Drei Konzerte. Ein Abend. Ein Fest.
Weil es so gut funktioniert hat – und weil die Frankfurter Szene es hergibt – bringen wir zum Finale des 10. Fabrik-Jazz-Festivals erneut drei unserer ganzjährig stattfindenden Konzertreihen zusammen. Was sonst über das Jahr verteilt in der Fabrik stattfindet, verdichtet sich an diesem Abend zu einem musikalischen Panorama zwischen Jazz, Soul, Elektronik und Improvisation. Für das Festival kommen die Musiker in eigens zusammengestellten Besetzungen und Sets zusammen, die neue Perspektiven eröffnen und die vielfältigen Verbindungen innerhalb der Szene hörbar machen. - musikalischen Features der Musiker*innen untereinander sind an diesem Abend fast unvermeidbar!!
Ein Abschlußabend, der zeigt, wie lebendig, und vernetzt die Frankfurter Szene ist, Jazz, Soul, Elektronik und Improvisation verbindet und die Zukunft dieser Musik und der Szene feiert... und das natürlich auch mit einer Afterparty die sich fließend aus dem 3. Set des Abends ergibt - an den Decks dann DJ 2cloudy.
20:30 // Set 1 // SOIL – neuer Boden für den Neo-Soul presented by NI-KA & Jona Heckmann
NI-KA - voc
Jona Heckmann- piano
Bright Osei - bass
more to be announced!!
Mit der von NI-KA und Jona Heckmann ins Leben gerufenen Konzertreihe kreiert DIE FABRIK ein Raum für NeoSoul, also die Fusion von Soul, RnB, Hip-Hop und Jazz. Immer mit dem Blick auf das, was in der Frankfurter Szene gerade entsteht und sich weiterentwickelt.
Mit einem Set bestehend aus Originals und stilprägenden, neu arrangierten Covers, die das Schaffen der beiden Künstler*innen beeinflusst haben, präsentiert sich SOIL beim Jazz Festival.
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https://www.instagram.com/jonaheckmann/
https://www.instagram.com/brightoseiboadu/
21:30 // Set 2 // circuits - put together by Paul Janioschka, featuring: Roman Klobe, Genius Lee Wesley - JAZZ & BEATS
Paul Janosch - piano, rhodes, keys
Roman Klobe- bass
Genius Lee Wesley - drums
Für diesen Abend bringt Paul Janoschka zwei Musiker zusammen, mit denen er eine gemeinsame musikalische Idee teilt: den Groove als Ausgangspunkt für freie Improvisation. Mit dem Berliner Bassisten und MYT-Mitglied Roman Klobe und dem aus Oakland stammenden Schlagzeuger Genius Lee Wesley entsteht eine eigens für das Festival formierte Besetzung – eine Premiere, die schon lange in der Luft liegt.
Klobes vielseitiges Spiel bewegt sich zwischen Jazz, Pop und elektronischer Musik. Mit MYT, zweifachem Gewinner des Deutschen Jazzpreises, gehört er zu einer jungen Generation von Musikern, die Genregrenzen selbstverständlich überschreitet. Wesley bringt seine Wurzeln in der amerikanischen Jazzszene mit: Bereits früh spielte er mit renommierten Musiker wie Dayna Stephens, Gerald Clayton und Immanuel Wilkins. Heute studiert er am Jazzcampus Basel und verbindet diese Erfahrungen mit einem offenen, zeitgenössischen Zugang.
Gemeinsam mit Janoschka entsteht ein moderner, rhythmisch fokussierter Sound, der Jazzimprovisation, treibende Beats und spontane Interaktion zusammenführt. Mal präzise und druckvoll, mal offen und überraschend – immer mit dem Groove als verbindendem Element. Eine neue Konstellation, drei eigenständige Stimmen und ein Abend, an dem erst auf der Bühne entschieden wird, wohin die Musik führt.
https://www.instagram.com/pauljanoschka/
https://www.instagram.com/cowboyklobe/?hl=de
https://www.instagram.com/geniuslw/
22:30 - open end // Set 3 // DER SALON TANZT! mit Oliver Leicht & Oli Rubow feat: DJ 2cloudy // Afterparty
Oliver Leicht - electric reeds, efx
Oli Rubow - dub drums
2:cloudy - decks & efx
Wenn Oliver Leicht (Saxophon) und Oli Rubow (Schlagzeug) gemeinsam improvisieren, entstehen Klangwelten zwischen akustischer Virtuosität und elektronischem Experiment. Im der garantiert tanzbaren Edition vom „ der temporären elektronischen salon“ verschmelzen Jazz, Clubsound und Live-Elektronik zu einer pulsierenden Performance. Im 3. Set darf man sich auf spontane Gäste und musikalische Querverbindungen freuen – zwischen den Reihen und Gastmusiker*innen der vorigen Konzert-Sets, zwischen den Stilen... und DJ 2cloudy, der nahtlos die Afterparty einleiten wird.
Gerade in diesem letzten Teil liegt eine besondere Spannung: Der „Salon“ öffnet sich als Spielfläche für Begegnungen, in der Grenzen verschwimmen und Neues improvisatorisch im Moment entsteht.
Die Zeichen stehen gut für ein spannendes Finale, das den Geist des Festivals einfängt: offen, gemeinschaftlich und voller musikalischer Neugier.
Konzertsaal St. Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
30.1.202720:3019:30
AK: 25€/20€*JIF/10€*Stud // Ermässigungen gegen Nachweis