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JAN 2027

InfoTickets

Moritz Stahl (DE) - saxophone

Marie Kruttli (CH) - piano

Etienne Renard (FR) - bass

Sun Mi-Hong (NL) - drums


Jazz ist ein Synonym für Risiko: Mit seinem neuen Projekt TRANSIENT BODIES geht der Saxofonist Moritz Stahl bewusst ins Ungewisse. Gemeinsam mit der Schweizer Pianistin Marie Krüttli, dem französischen Bassisten Etienne Renard und der koreanischen Schlagzeugerin Sun-Mi Hong erkundet er den offenen Raum zwischen Komposition und Improvisation, zwischen akustischer Musik und elektronischen Einflüssen. Stahl gehört zu einer Generation von Musiker, die sich stilistischen Festlegungen bewusst entziehen. Nach seinem avantgardistischen Album „Traumsequenz“ sucht er mit TRANSIENT BODIES nun nach einer Verbindung von experimenteller Offenheit und zugänglicheren musikalischen Strukturen. Dabei geht es nicht darum, Gegensätze aufzulösen, sondern sie in Bewegung zu halten: präzise komponierte Passagen treffen auf freie Momente, vertraute Formen auf das Unerwartete.

Auch die Besetzung bringt unterschiedliche musikalische Erfahrungen zusammen. Marie Krüttli verbindet eine ausgeprägte Offenheit für akustische und elektronische Musik, Etienne Renard eine vielseitige europäische Jazzperspektive und Sun-Mi Hong ein außergewöhnlich breites Spektrum rhythmischer Klangfarben.

Der Name TRANSIENT BODIES verweist dabei auf die Flüchtigkeit des Moments – und auf die Spuren, die ein Klang hinterlässt. Vier Musiker, die sich gegenseitig Raum geben, reagieren, riskieren und gemeinsam eine Musik entstehen lassen, die im Augenblick beginnt und darüber hinaus weiterwirkt.

https://moritzstahl.com


Die einzelnen Musiker:innen auf Insta:


https://www.instagram.com/moritzstahl_/

https://www.instagram.com/mariekruttli/

https://www.instagram.com/etiennerenardbass/

https://www.instagram.com/_sun_music/

Konzertsaal St. Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
28.1.202720:0019:00
15 €10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: 25€/20€*JIF/10€*Stud // Ermässigungen gegen Nachweis

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SALOMEA ist nicht nur eine Band, sondern eine Wahlfamilie, geprägt durch Jahre des gemeinsamen Lebens und Überlebens: Liebe und Trennungen, Verlust und Heilung, echte Therapie, ausgedehnte Tourneen, Lachen und Tränen sowie gemeinsames Schweigen, wenn Worte nicht ausreichen. Gemeinsam haben sie Berge erklommen, Flüsse durchwatet, Rituale geschaffen, Unmengen an Holz gehackt, Ferkel gefüttert und das Leben in vollen Zügen genossen. Aus all dem ist ein Sound entstanden, der sich wie ein Zuhause anfühlt – errichtet ein wenig abseits der ausgetretenen Pfade.

Die deutsch-amerikanische Sängerin, Komponistin, Texterin und Instrumentalistin Rebekka Salomea und ihre hochkarätige Band – Yannis Anft (Keys), Oliver Lutz (Bass) und Leif Berger (Drums), – haben sich mit ihrem einzigartigen Sound aus zeitgenössischem Jazz und Electronica sowie spektakulären Live-Shows eine treue Fangemeinde erspielt.

Sie traten als Support für die Brainfeeder-Künstler Louis Cole & Genevieve Artadi auf und arbeiteten mit Musiker:innen wie Salami Rose Joe Louis, Sivan Strauss, Ray Lozano, Gianni Brezzo, Stimming, der NDR Big Band und Oscar #Worldpeace sowie mit Multimedia-Künstler:innen wie Luise Zücker, Sophie Yukiko, Parissa Charghi und Gîn Bali zusammen.

Dank ihrer langjährigen Leidenschaft und Beharrlichkeit hat sich SALOMEA fest in der europäischen Musikszene etabliert. Die Band begeisterte das Publikum auf renommierten Festivalbühnen wie Elbjazz (Arte Concert), ÜBERJAZZ, c/o pop, XJAZZ, Berlin Popkultur, Jazz Open, Moers Festival, Cologne Jazzweek (DE), Chile Jazzfestival (CL), Tallinn Music Week (EE), Athens Music Week (GR), Waves Vienna (AT), Jazzablanca (Marokko) und Avignon Jazz Festival (FR) und gewann dabei eine ebenso leidenschaftliche Fangemeinde.

Vor dem Hintergrund von Jazz mit Hip-Hop-Einflüssen und Trap-inspirierten Electronica-Klängen bietet SALOMEA ihre Musik – und die damit verbundenen Geschichten – als einen Ort, einen Sound und ein Gefühl von Zugehörigkeit und Freiheit an.

https://salomeaofficial.com

https://www.instagram.com/salomeasaywhat/


Rebekka Salomea (geb. 1991) wuchs in einem deutsch-amerikanischen Haushalt voller Musik auf. Schon als Kind erfand sie auf dem Rücksitz Sprachen und Melodien. 2013 schrieb sie ihre ersten Songs und probierte diese gemeinsam mit Yannis Anft aus. 2014 gründete sie SALOMEA. Seither verarbeitet sie mit ihrer Band persönliche und kreative Herausforderungen sowie Veränderungen. Neben Studioaufnahmen, Tourneen und ihrer Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ist sie Katzenmama und begeistert sich für das Tanzen sowie für tiefgründige Gespräche.

https://www.instagram.com/rebekka.salomea/


Der 1993 geborene Yannis Anft begann im Alter von elf Jahren mit dem Klavierspiel. Von 2013 bis 2019 studierte er Jazzklavier an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, unter anderem bei Hubert Nuss und Jürgen Friedrich. Seither ist er als Pianist, Keyboarder und Musikproduzent tätig. Neben Engagements in zahlreichen Nebenprojekten verschiedenster Genres bilden SALOMEA und sein eigenes Projekt „delusional mind“ seine Hauptprojekte. Seine Leidenschaft gilt vor allem der Klanggestaltung mit Synthesizern sowie der Integration elektronischer Elemente in instrumentale Kontexte.

https://www.instagram.com/yyard /


Oliver Lutz studierte Jazz und Popmusik an den Musikhochschulen in Mannheim und Köln. Er liebt E-Bässe, Synthesizer, Jazzmusik und sein Mountainbike. Mit seinem Quartett „re: calamari“ hat er als Bandleader Alben veröffentlicht. Melodische Songs, geprägt von vielschichtigen, kraftvollen Klangtexturen – unbedingt reinhören! Oli ist ein Entdecker, ein Klangforscher; sein Spiel setzt Energien frei und erschließt im Zusammenspiel mit seinen Bandkollegen neue Räume. Laut der F.A.Z. besitzt er einen „unverkennbaren eigenen Sound“.

Seit

https://www.oliver-lutz.com

https://www.instagram.com/olilutz/

https://oliverlutz.bandcamp.com/music


Leif Berger 1997 sein erstes Schlagzeug bekam, ist er Musiker. Nach einigen Umwegen (Lego, „Age of Empires“, Skateboarden usw.) beschloss er, sich ganz seiner Leidenschaft zu widmen und zog nach Köln. Dort lernte er Improvisation, Freundschaft, seine Träume ernst zu nehmen und zuzuhören. Er spielte in verschiedenen Bands. Heute bezeichnet er sich auch als Komponist, Pianist, Keyboarder, Perkussionist, Bandleader und Lehrer. Die über 25 Alben, auf denen er mitwirkte, sind im Internet zu finden.

https://www.instagram.com/leifberger/

https://leifberger.bandcamp.com

Konzertsaal St. Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
29.1.202721:0020:00
AK: 30€ / 25€ erm. JIF / 10€ erm. Stud.

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Drei Konzerte. Ein Abend. Ein Fest.

Weil es so gut funktioniert hat – und weil die Frankfurter Szene es hergibt – bringen wir zum Finale des 10. Fabrik-Jazz-Festivals erneut drei unserer ganzjährig stattfindenden Konzertreihen zusammen. Was sonst über das Jahr verteilt in der Fabrik stattfindet, verdichtet sich an diesem Abend zu einem musikalischen Panorama zwischen Jazz, Soul, Elektronik und Improvisation. Für das Festival kommen die Musiker in eigens zusammengestellten Besetzungen und Sets zusammen, die neue Perspektiven eröffnen und die vielfältigen Verbindungen innerhalb der Szene hörbar machen. - musikalischen Features der Musiker*innen untereinander sind an diesem Abend fast unvermeidbar!!

Ein Abschlußabend, der zeigt, wie lebendig, und vernetzt die Frankfurter Szene ist, Jazz, Soul, Elektronik und Improvisation verbindet und die Zukunft dieser Musik und der Szene feiert... und das natürlich auch mit einer Afterparty die sich fließend aus dem 3. Set des Abends ergibt - an den Decks dann DJ 2cloudy.



20:30 // Set 1 // SOIL – neuer Boden für den Neo-Soul presented by NI-KA & Jona Heckmann


NI-KA - voc

Jona Heckmann- piano

Bright Osei - bass

more to be announced!!

Mit der von NI-KA und Jona Heckmann ins Leben gerufenen Konzertreihe kreiert DIE FABRIK ein Raum für NeoSoul, also die Fusion von Soul, RnB, Hip-Hop und Jazz. Immer mit dem Blick auf das, was in der Frankfurter Szene gerade entsteht und sich weiterentwickelt.

Mit einem Set bestehend aus Originals und stilprägenden, neu arrangierten Covers, die das Schaffen der beiden Künstler*innen beeinflusst haben, präsentiert sich SOIL beim Jazz Festival.

https://www.instagram.com/yoursisternika/

https://www.instagram.com/jonaheckmann/

https://www.instagram.com/brightoseiboadu/



21:30 // Set 2 // circuits - put together by Paul Janioschka, featuring: Roman Klobe, Genius Lee Wesley - JAZZ & BEATS


Paul Janosch - piano, rhodes, keys

Roman Klobe- bass

Genius Lee Wesley - drums

Für diesen Abend bringt Paul Janoschka zwei Musiker zusammen, mit denen er eine gemeinsame musikalische Idee teilt: den Groove als Ausgangspunkt für freie Improvisation. Mit dem Berliner Bassisten und MYT-Mitglied Roman Klobe und dem aus Oakland stammenden Schlagzeuger Genius Lee Wesley entsteht eine eigens für das Festival formierte Besetzung – eine Premiere, die schon lange in der Luft liegt.

Klobes vielseitiges Spiel bewegt sich zwischen Jazz, Pop und elektronischer Musik. Mit MYT, zweifachem Gewinner des Deutschen Jazzpreises, gehört er zu einer jungen Generation von Musikern, die Genregrenzen selbstverständlich überschreitet. Wesley bringt seine Wurzeln in der amerikanischen Jazzszene mit: Bereits früh spielte er mit renommierten Musiker wie Dayna Stephens, Gerald Clayton und Immanuel Wilkins. Heute studiert er am Jazzcampus Basel und verbindet diese Erfahrungen mit einem offenen, zeitgenössischen Zugang.

Gemeinsam mit Janoschka entsteht ein moderner, rhythmisch fokussierter Sound, der Jazzimprovisation, treibende Beats und spontane Interaktion zusammenführt. Mal präzise und druckvoll, mal offen und überraschend – immer mit dem Groove als verbindendem Element. Eine neue Konstellation, drei eigenständige Stimmen und ein Abend, an dem erst auf der Bühne entschieden wird, wohin die Musik führt.

https://www.instagram.com/pauljanoschka/

https://www.instagram.com/cowboyklobe/?hl=de

https://www.instagram.com/geniuslw/



22:30 - open end // Set 3 // DER SALON TANZT! mit Oliver Leicht & Oli Rubow feat: DJ 2cloudy // Afterparty


Oliver Leicht - electric reeds, efx

Oli Rubow - dub drums

2:cloudy - decks & efx

Wenn Oliver Leicht (Saxophon) und Oli Rubow (Schlagzeug) gemeinsam improvisieren, entstehen Klangwelten zwischen akustischer Virtuosität und elektronischem Experiment. Im der garantiert tanzbaren Edition vom „ der temporären elektronischen salon“ verschmelzen Jazz, Clubsound und Live-Elektronik zu einer pulsierenden Performance. Im 3. Set darf man sich auf spontane Gäste und musikalische Querverbindungen freuen – zwischen den Reihen und Gastmusiker*innen der vorigen Konzert-Sets, zwischen den Stilen... und DJ 2cloudy, der nahtlos die Afterparty einleiten wird.

Gerade in diesem letzten Teil liegt eine besondere Spannung: Der „Salon“ öffnet sich als Spielfläche für Begegnungen, in der Grenzen verschwimmen und Neues improvisatorisch im Moment entsteht.

Die Zeichen stehen gut für ein spannendes Finale, das den Geist des Festivals einfängt: offen, gemeinschaftlich und voller musikalischer Neugier.

oliver-leicht.de

olirubow.de

instagram.com/rubowleicht/

instagram.com/thisis2cloudy/

Konzertsaal St. Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
30.1.202720:3019:30
AK: 25€/20€*JIF/10€*Stud // Ermässigungen gegen Nachweis

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