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APR 2026

InfoTickets

Seit einigen Jahren findet der Salon temporär an verschiedenen Orten Frankfurts statt und garantiert immer elektronische improvisierte Musik für und aus dem Moment. Hybrid Stylez, Dub-Drums, Scratches, Electric Reeds und Samples von Kunst bis Pop – alles fließt! Mit meistens Oli Rubow & Oliver Leicht (HR-BigBand) als Herz der Klang & Beat-Erzeugung gibt es jedesmal unterschiedliche Gäste, die die musikalische Reise-Route mit-definieren – so heute mal nur mit Oli Rubow als Host, und gleich zwei Pianisten, die sowohl im Jazz wie auch in Pop-und Clubkultur zuhause sind, uns ebenfalls beide als Producer arbeiten .. vermutlich standen noch nie so viele Tasten-Instrumente auf der Bühne der Fabrik!!

Ulf Kleiner - aufgewachsen in der oberfränkischen Wagnerstadt Bayreuth mit der Jazzplattensammlung seines Vaters entdeckte Ulf Kleiner, Lego spielend zwischen Oscar Peterson und Erroll Garner früh das Klavier für sich. Nach einem Jazzpiano Studium an der Hochschule für Musik Mainz blieb er der Stadt treu. Er spielt u.a. bei Fola Dada, DePhazz, Caro Trischler & Joo Kraus und arbeitet/e als Pianist, Produzent und Komponist u.a. mit Jeff Cascaro, der HR Bigband, Charlie Mariano, Ian Pooley uvm. Bei seinem Soloalbum ‚PIANOSKOP‘ aus dem Jahr 2020 (klangraum records) wird ein Konzertflügel zur Bühne: Allerlei Percussion, Bässe und Sounds, alles passiert und entwickelt sich akustisch im Inneren des Instruments, ganz nah eingefangen und vergrößert. Er ist Produzent diverser Alben, aktuell der Alben von Fola Dada und Caro Trischler, die beide 2025 erscheinen, und macht als gefragter Sideman Ausflüge in allerlei Spielarten des Jazz, Soul und Electro.

http://www.ulfkleiner.de


Matthias Vogt - ist ein wahrer Musikmensch: Der Frankfurter ist DJ und Musiker zugleich. Der klassisch ausgebildete Jazzpianist arbeitet als Arrangeur, Komponist, Produzent und Keyboarder. Er hat bereits acht Jazz-Studioalben aufgenommen. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille: Seine Diskografie umfasst über 200 Veröffentlichungen! Nach einer arbeitsreichen Zeit zu Beginn dieses Jahrhunderts mit seinen früheren Hauptprojekten konzentriert er sich nun auf seine eigene Musik.

Er veröffentlichte eine fünfteilige EP-Serie beim Londoner Label Anjunadeep. Außerdem war er regelmäßig beim Frankfurter Label Polytone vertreten, wo er auch sein aktuelles Album veröffentlichte. Neben seinen eigenen Musikprojekten arbeitete er mit Größen wie Satoshi Tomiie, Ian Pooley (MVIP) und Chez Damiez (als Kids In The Streets) zusammen.

Seit den frühen 90er-Jahren ist Matthias als DJ aktiv und erlebte den rasanten Wandel der Dance-Musik in der pulsierenden Frankfurter Clubszene hautnah mit. Vogt legte regelmäßig in Sven Väths Cocoonclub auf. Er legte bereits in Clubs wie The End in London, Club 11 (Amsterdam), Tresor (Berlin), Cielo (New York) und Arma 17 in Moskau auf und spielte Konzerte rund um den Globus, beispielsweise in Japan, Taiwan, Australien, Spanien, Frankreich, Brasilien und Südafrika. Darüber hinaus ist Matthias ein gefragter Remixer.

Als DJ/Produzent und Jazzpianist vereint Matthias Vogt das Beste aus beiden Welten und kreiert so seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil.

https://matthiasvogt.bandcamp.com

https://www.instagram.com/matthiasvogtmusic/?hl=de


Oli Rubow fühlte sich schon früh hingezogen zu groove bezogener DJ Culture, was dazu führte, wofür er heute beliebt und bekannt ist: Die begeisterte Verbindung von elektrifizierten Beats und Handgemachtem, Improvisiertem. So gelingt ihm ein ein Brückenschlag zwischen moderner Club-Kultur und etabliertem Musikhandwerk, unter anderem zu hören mit Bands und Dj´s wie Hattler, Fat Freddies Drop, Freundeskreis, Jazzanova, Turntablerocker, Die Fantastischen 4, ....

olirubow.de/

https://www.instagram.com/olirubow/?hl=de

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
1.4.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

vorbei

+++++ Leider müssen wir das Konzert mit dem Amit Friedman Quartett austauschen, weil der Bandleader Amit Friedman wegen des Nahost-Krieges Israel derzeit nicht auf dem Luftwege verlassen kann. ++++++

Wir freuen uns sehr, mit dem Hila Kulik Quartet einen vollwertigen Ersatz anzubieten. Ohnehin war die israelische Pianistin Hila Kulik für den Auftritt mit dem Amit Friedman Quartett vorgesehen. Amit selbst wird in Hilas Band durch den in Israel geborenen Ori Jacobson ersetzt, der seinen Lebensmittelpunkt in Berlin hat.

Hila Kulik ist bereits in Westeuropa, denn sie trat am 29. März beim „Piano Day“ in Poznań (Polen) auf und kann – Glück im Unglück – den Rückweg nach Israel wegen der ausgesetzten Flugverbindungen nicht antreten. Auch der nun ebenfalls auftretende französische Schlagzeuger Marc Michel hätte in Amits Quartett gespielt. Der Kontrabassist Elam Friedlander ist auch in Israel geboren, lebt aber in New York und konzertiert derzeit in Europa. Welch ein Glück für uns!

Hila Kulik (hebräisch הילה קוליק; * ca. 1989 in Afula) ist israelische Pianistin, Komponistin und Arrangeurin. Hila ist Absolventin des Masterstudiengangs am Queens College (Jazz Performance). Sie tritt weltweit mit ihrer Band auf und hat bereits mit etablierten Jazzmusikern wie der Sängerin Cyrille Aimee, dem Trompeter Wayne Tucker, dem Saxofonisten Antonio Hart und vielen anderen zusammengearbeitet.

Hila trat bei zahlreichen renommierten Festivals und Veranstaltungsorten der ganzen Welt auf, darunter das berühmte Jazz Cruise Festival (Karibik), das Red Sea International Jazz Festival (Israel), das Canary Islands Jazz Festival (Spanien), das Northwest Jazz Festival, die Blue Note Jazz Clubs (New York, Mailand, Peking), Jazz at Lincoln Center Shanghai, BB King (New York), Birdland Jazz Club (NYC), City Winery (Chicago, Nashville), Bric TV, Jazz Gallery, Smalls Jazz Club (NYC), Mezzrow Jazz Club (NYC), die „Hot Jazz Concerts“ in Israel, das Poland Jazz Festival (Israel) und viele weitere.

Hila hat an mehreren Jazzwettbewerben und Konferenzen teilgenommen, darunter: der „Roland Hanna Jazz Award“ der Aaron Copland School of Music des Queens College (2015), der internationale Jazzkompositionswettbewerb in Rostow – Russland (2012), der Stipendienwettbewerb der AICF-Stiftung (2007 & 2011), der Stipendienwettbewerb der Jerusalem Academy of Music (2010), die internationale Jazzkonferenz IASJ (Luzern, Schweiz, 2009) sowie der Jazzwettbewerb der Rimon School of Music (Israel) (2009).

Besetzung:
Ori Jacobson (sax)
Hila Kulik (p)
Elam Friedlander (b)
Marc Michel (dr)

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
9.4.202620:0019:00
AK: 25€ / 20€ erm JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Neža Ožinger – vocals, guitar
Paul Janoschka - piano, rhodes
Mario Angelov – bass
Zoltan Fekete – drums

Der Pianist und Wahl-Frankfurter Paul Janoschka ist nicht nur in der lokalen, sondern auch in der internationalen Jazzszene bestens vernetzt. Mit der monatlichen Reihe „circuits“ präsentieren Paul und DIE FABRIK regelmäßig aktuelle, moderne Spielarten des Jazz – offen für neue Besetzungen, neue Klänge und neue Ideen. Meist zum 3. Donnerstag im Monat lädt er Gäste ein, die gemeinsam mit ihm erkunden, was zeitgenössischer Jazz heute bedeuten kann: kommunikativ, energetisch und immer ein bisschen unvorhersehbar.


featured artists Vol.7:

Neža Ožinger ist eine Singer-Songwriterin aus Slowenien, die derzeit ihren Bachelor in Jazzgesang am Jazzcampus Basel in der Schweiz abschließt. Sie schreibt folkige Musik mit Gitarre und Gesang und lässt sich dabei von einer Vielzahl von Künstlern inspirieren, darunter Joni Mitchell, Madison Cunningham, Elliot Smith und alte Jazzstandards.

https://www.instagram.com/neza.ozinger/?hl=de

Mario Angelov In Frankfurt aufgewachsen und dort erstmals mit Jazz in Berührung gekommen, ist der deutsch/bulgarische Bassist heute wieder Teil der lokalen Szene. Bekannt für sein rhythmisch akkurates Spiel und seine technische Virtuosität, ist er fest in der deutschen Jazzszene etabliert und arbeitete u. a. mit Ronny Graupe, Rainer Böhm, Clara Vetter, Fabian Arends, Peter Gall, Stefan Karl Schmid, Sebastian Gille und Janning Trumann zusammen.

https://www.instagram.com/marioangelove/?hl=de

Zoltán Fekete ist ein Schlagzeuger aus Ungarn. Er wirkt in verschiedenen Projekten mit, die Elemente des Avantgarde-Jazz der 60er-Jahre über Midwest-Emo bis hin zu experimenteller Elektronik vereinen. In seinen Bands ist er außerdem als Komponist und Arrangeur tätig.


https://www.instagram.com/zotyazz/?hl=de

Bonifatius Konzertsaal UG
16.4.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

vorbei

"Urban Art Orchestra presents...“ ist sowohl Teil des 2. JC-Festivals als auch die siebte, und sehr besondere Ausgabe der monatlichen Konzertreihe ‚SOIL - neuer Boden für den Neo-Soul', eine Zusammenarbeit von 'DIE FABRIK' in Frankfurt-Sachsenhausen, Sängerin NI-KA, und Jona Heckmann. Abseits von der engen Zusammenarbeit mit NeoSoul Sängerin NI-KA wird dieser Abend ein Showcase für weitere Künstler*innen der Frankfurter Szene. Ein weiteres Mal werden NeoSoul- und HipHop-Grooves vom Urban Art Orchestra in ein neues Gewand gesteckt, was an diesem Abend erst- und zunächst einmalig zu hören sein wird. Trockene OldSchool Beats, NeoSoul und Afro-Beat treffen auf sanfte Streicher, eine wuchtige Horn Section und handgemachte Grooves.

Für das Jazz Connects Festival in Zusammenarbeit mit DIE FABRIK haben Heckmann und sein Urban Arts Orchestra neue Arrangements für 3 wundervolle lokale KünstlerInnen entwickelt, welche am 30.04., dem internationalen Tag des Jazz, zum ersten mal aufgeführt werden.

SolistInnen:

LAUREEN MOBO schloss 2025 ihr Studium im Fach Jazz- und Popgesang an der Hochschule für Musik Mainz ab, wo sie bei Alexander Gelhausen, Nanny Byl, Alex Pugh und privat bei Barbara Ganter studierte und wurde 1 Jahr zuvor als Stipendiatin in die renommierte Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Ihre gesangliche Ausbildung begann jedoch bereits 2014 bei der Sopranistin Ilse Berner. Seit 2025 setzt sie ihre künstlerische und wissenschaftliche Laufbahn mit einem Masterstudium in Musikphysiologie an der Hochschule für Musik Freiburg fort. Als vielseitige Sängerin ist sie in mehreren Formationen aktiv und bewegt sich stilistisch souverän zwischen Jazz, Soul, Pop, Bossa Nova und Gospel. Als Frontsängerin und Gründungsmitglied der Band Mobilé verbinden sie diese Einflüsse durch mitreißende Grooves, poetische Tiefe und urbanen Sound zu einem Bandsound. Mit Mobilé war sie Teil des SWR2 Jazz College (2022) und des International Junior Jazz Meeting in der Schweiz (2023) und gewann 2024 den Sparda Jazz Award sowie das Pop RLP-Stipendium. Konzertauftritte führten die Formation deshalb bereits auf nationale und internationale Bühnen.

JULIE KUHL (geboren 2005 in Châtillon-sur-Seine, Frankreich) ist eine Singer-Songwriterin aus Frankfurt am Main, deren musikalische Karriere in den letzten Jahren zunehmend Fahrt aufnimmt–sowohl in Deutschland als auch international. So war es wohl möglicherweise doch nicht völlig übertrieben, als das Journal Frankfurt bereits 2022 von einer Musikerin sprach „die bald die ganze Welt kennt“. Im Sommer 2024 hatte Julie noch einige herausragende Life-Auftritte. Darunter wahrscheinlich der spektakulärste: die musikalische EröZnung der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Frankfurt mit einer eigenen Interpretation von „You’ll Never Walk Alone“ vor20.000 Zuschauer:innen und live übertragen im Fernsehen. Kurz danach reiste Julie gemeinsam mit ihrem Bruder für vier Wochen in die USA, um in Los Angeles, Nashville und New York zu arbeiten. Ermöglicht wurde diese Reise durch das Netzwerk von Chris Douridas und Mike Dixon. In insgesamt 23 Sessions traf sie auf Produzent:innen wie Sam Barsh,Stefan Skarbek, und Simon Tellier–alles namhafte Persönlichkeiten der US-Musikszene, die bereits mit Künstler:innen wie Amy Winehouse, Doja Cat, Kendrick Lamar, Anderson Paak, Miley Cyrus oder Charli XCX zusammengearbeitethaben. Für Julie wurde die Reise zu einem kreativen Schlüsselmoment,künstlerisch und persönlich. Viele der dort entstandenen Songs fließen in ihr kommendes Album ein.Anfang 2025 gründete Julie ein Trio mit ihrem Bruder und dem Drummer Felix Lothwesen, um die neuen Songs auch live umzusetzen. Gleichzeitig verstärkte sie die Zusammenarbeit mit dem Booker Wido von Wienskowski (RBK Fusion), der ihr bereits eine Tour mit dem Projekt „Vereinsheim“ sowie zahlreiche Support-Shows (Amilli, Donkey Kid, Blaudzun) verschaZt hat. Die größte Support -Show kam indes nicht über ihn, sondern über die Konzertagentur Wizard: So spielt Julie in der Kölner Philharmonie vor Jamie Cullum. Ein Auftritt, der so erfolgreich war, dass weitere Engagements in Dresden,Gelsenkirchen,München und zuletzt in Hamburg folgten.

DANIEL ORTA mischt mit seiner deutschsprachigen Version des NUJazz und Neo-Soul Kosmos die Karten der deutschen Musikszene neu. Kein Kitsch und keine Kompromisse, stattdessen ungeschönte, rastlos treibende Musik mit sozialkritischen Texten und der Liebe zum musikalischen Detail. Beeinflusst sind die komplexen Harmonien und das Narrativ von Jazz, Hip Hop und den neuen Sounds aus UK. ORTA (am 28.5.26 auf der Bühne der FABRIK, zu SOIL Vol.8) schreckt nicht vor musikalischer Vielfalt zurück und ist die richtige Adresse für Musikliebhaber:innen, die sich gerne von Musik und Text überraschen lassen möchten.

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
30.4.202620:0019:00
AK: 28€/23€ JIF/10€ Stud. Ermässigung gegen Nachweis

vorbei

Zusammen mit der Fabrik, eine monatliche Konzertreihe mit wechselnden Gästen, improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!

Besetzung im Mai:
Hans Glawischnig - Bass & Efx
Oliver Leicht - Electronic Reeds & Samples
Oli Rubow - Electro-Organic Dub-Drums

Seit einigen Jahren findet der Salon temporär an verschiedenen Orten Frankfurts statt und seit 2025 monatlich zusammen mit 'Die Fabrik' im Konzertsaal St.Bonifatius. Garantiert immer elektronische improvisierte Musik für und aus dem Moment. Hybrid Stylez, Dub-Drums, Scratches, Electric Reeds und Samples von Kunst bis Pop – alles fließt! Mit meistens Rubow & Leicht als Herz der Klang & Beat-Erzeugung gibt es jedesmal unterschiedliche Gäste, die die musikalische Reise-Route mit-definieren – so heute im einzelnen:

Hans Glawischnig, Bassist der hr-Bigband, nutzt das elektronische Ambiente des Salons um sein Instrument durch zahlreiche Effekte zu erweitern und Klangskulpturen und Loops zu kreieren. Schon bevor er auf dem Kontrabass mit bekannten Stars der Jazz-Welt wie Chick Corea oder als Mitglied des Miguel Zenon Quartetts Berühmtheit erlangte war der E-Bass sein Instrument – auf das er gemeinsam mit Rubow & Leicht gerne wieder zurück greift.

www.hansglawischnig.com

https://www.instagram.com/hansglawischnig/

Oli Rubow fühlte sich schon früh hingezogen zu groove bezogener DJ Culture, was dazu führte, wofür er heute beliebt und bekannt ist: Die begeisterte Verbindung von elektrifizierten Beats und Handgemachtem, Improvisiertem. So gelingt ihm ein ein Brückenschlag zwischen moderner Club-Kultur und etabliertem Musikhandwerk, unter anderem zu hören mit Bands und Dj´s wie Hattler, Fat Freddies Drop, Freundeskreis, Jazzanova, Turntablerocker ....

olirubow.de/

https://www.instagram.com/olirubow/

Oliver Leicht, seit 2005 Mitglied der hr-Bigband, war bereits zu Schulband-Zeiten von Holzblas-Instrumenten und elektronischen Effekten fasziniert. Alles begann mit einem simplen Delay,... lay,...lay,... kombiniert mit Interesse an einer Unmenge von verschiedenen musikalischen Stilistiken führte das zur Mitwirkung und Produktionen so unterschiedlicher Ensembles wie Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, Bob Brookmeyers New Art Orchestra, Zabriskie Point, [re:jazz], Die fantastischen Vier und Ralf GUM ... um nur einige zu nennen. Und mündet heute in die von ihm mit-initiierte offene Konzert Reihe „Der Temporäre Elektronische Salon“ – improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!

oliver-leicht.de

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
6.5.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Die HfMDK Bigband stellt ihr aktuelles Bandbook vor - dieses besteht aus taufrischen, farbintensiven und groove-couragierten Werken von Komponist*innen des Master Bigband-Studienganges.

Zu hören sind u.a. Werke von Alana McPherson, Bianca Rantala, Magnus Bodzin und Jordi Roviro - neueste Ideen aus dem Zauberreich der Jazzorchester. Klangvoll und energetisch von exzellenten Musikern transportiert. Unter der musikalischen Leitung von Bouke Ansing.

Besetzung:
saxophones - Paul Beskers, Alana Macpherson, Jaycob Sekretarev, Theresa Finkbeiner, Felix Zander
trumpets - Simon Wriedt, Ruven Weithöner, Jan Reißer, Jordi Roviro
trombones - Louis Jung, Dario Moehrke, Moritz Matheus, Lucas Mallebré -
piano - Hannes Klemme
bass - Henriette Thorun, Magnus Bodzin
guitar - Marco Vaccaroni
drums - Lukas Seeber
vocals - Bianca Rantala

https://www.instagram.com/ma_bigband.hfmdk/

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
13.5.202620:0019:00
Ak: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

vorbei

Loris Grillo – sax
Paul Janoschka – piano
Léo Messina – bass
Dylan Choisi – drums

Der Pianist und Wahl-Frankfurter Paul Janoschka ist nicht nur in der lokalen, sondern auch in der internationalen Jazzszene bestens vernetzt. Mit der monatlichen Reihe „circuits“ präsentieren Paul und DIE FABRIK regelmäßig aktuelle, moderne Spielarten des Jazz – offen für neue Besetzungen, neue Klänge und neue Ideen. Meist zum 3. Donnerstag im Monat lädt er Gäste ein, die gemeinsam mit ihm erkunden, was zeitgenössischer Jazz heute bedeuten kann: kommunikativ, energetisch und immer ein bisschen unvorhersehbar.

featured artists Vol.8:

Loris Grillo ist mittlerweile ein Teil der Pariser Jazzszene, studiert der deutsche Saxophonist dort am CNSMDP und bewegt sich stilistisch zwischen kontemporärer Musik, Improvisation und Modern Jazz. Mit Projekten wie VOGELFREi, Jonas Neubauers Kindred oder mit dem Naishtat/Grillo Quartet spielte er bereits Konzerte und Touren durch Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Besonders die Fusion und das Zusammenbringen der deutschen und Pariser Jazzszene sind ein großes Anliegen und steht nun als Pivot hierfür da und bringt nun ein deutsch-französisches Quartett nach Frankfurt.

https://www.instagram.com/lorisxvg/

Léo Messina ist ein junger Kontrabassist aus der Region Lyon, der nach einer klassischen und Jazzausbildung an den Konservatorien von Mâcon und Lyon derzeit am Pariser Konservatorium CNSMDP mit verschiedenen Jazzprojekten tätig ist.

https://www.instagram.com/leo messina/

Nach dem Dylan Choisi das CRR in Bordeaux absolvierte studiert er seit 2025 am CNSMDP und machte sich schnell einen Namen in der Pariser Umgebung. Seine Konzerte brachten ihn bereits quer durch Europa und den USA, zuletzt mit der Band „AMG“ zum New York Winterjazz 2026, oder mit dem Saxophonisten Jowee Omicil durch Europa.

https://www.instagram.com/dylanchoisi.mzk/

https://www.facebook.com/dylanchoisi.mzk/

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
21.5.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

vorbei

++++ Leider müssen wir das Konzert schweren Herzens absagen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Abend nachgeholt. Wir halten euch auf dem Laufenden und danken für euer Verständnis. Tickets werden zurückerstattet. ++++

Daniel Orta - lead vocals, guitar
Adrian Bauer - bass
Tim von Malotki - saxophon
Moritz Engel - drums
Silas Engel - keys, trumpet

CONSCIOUS POP MIT DEUTSCHEN TEXTEN | ORTA mischt mit seiner deutschsprachigen Version des NUJazz und Neo-Soul Kosmos die Karten der deutschen Musikszene neu. Kein Kitsch und keine Kompromisse, stattdessen ungeschönte, rastlos treibende Musik mit sozialkritischen Texten und der Liebe zum musikalischen Detail. Beeinflusst sind die komplexen Harmonien und das Narrativ von Jazz, Hip Hop und den neuen Sounds aus UK. ORTA schreckt nicht vor musikalischer Vielfalt zurück und ist die richtige Adresse für Musikliebhaber:innen, die sich gerne von Musik und Text überraschen lassen möchten.

ORTA wächst in Hanau, im Herzen des Rhein-Main Gebiets auf. Schon in jungen Jahren begeistert sich ORTA für Musik. Nach dem Vorbild seines Vaters beginnt er im Alter von 12 Jahren zu singen und Gitarre zu spielen. Auch in der Schule engagiert er sich in musikalischen AG's, in denen er andere Mitmusiker:innen kennenlernt, mit denen er bis heute in diversen Projekten unterwegs ist.

​Seit einigen Jahren sind es vor allem die Genres Funk, Hip Hop, Soul und Jazz, die ORTA interessieren. ORTA versucht diese Stilrichtungen mit deutschsprachigen Texten zu verbinden. Inzwischen sind bereits 7 Singles erschienen und ein Live-Video erschienen. Für das Jahr 2025 ist der Release seiner EP "Reset" geplant.


https://www.instagram.com/jonaheckmann/

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
28.5.202620:0019:00
AK: 22€/17€ JIF/10€ Stud. Ermässigung gegen Nachweis

entfällt

+++ Tickets für dieses Konzert können ausschließlich an der Abendkasse erworben werden. (Reg: 15,- // Stud. 7,- // Musiker: 5,- bei Einstieg Freigetränk). ++++

The Hang ist eine neue Jazz Session im Rhein-Main-Gebiet — präsentiert von Die Fabrik und Musiker:innen aus der Szene, offen für neugierige Improvisator:innen, Studierende, Profis und alle, die ernsthaft Lust auf Zusammenspiel und neue Begegnungen haben.

Hosts für den Abend und den Opener:
Mario Angelo (bass), Oli Rubow (drums), Paul Janoschka (piano) & NI-KA (vocals). Die Musiker:innen gestalten bereits in den Konzertreihen „circuits“, „SOIL“ und „Der Temporäre Elektronische Salon“ regelmäßig gemeinsame Abende — in Kooperation mit Die Fabrik.

Nach dem Opening Set wird die Bühne geöffnet: für spontane Besetzungen, neue musikalische Verbindungen und den gemeinsamen Fokus auf Interaktion und Improvisation. Begleitet wird der Abend durch die Hosts, die Impulse setzen, den Musiker:innen die Bühne bereiten und bei Bedarf auch den einen oder anderen Tune im Gepäck haben.

Im Mittelpunkt stehen moderner Jazz und improvisierte Musik in einem offenen Rahmen — nicht als klassische „Beginner Jam“, sondern als Raum für musikalischen Austausch mit Niveau ... parship for poly-jazz-players!

Wir wollen Musiker:innen und Publikum aus Frankfurt, den Hochschulen und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zusammenbringen, Menschen die den Hang genauso schätzen wie die Musik selbst.

Für Flügel, Rhodes, Schlagzeug und alle weiteren technischen wie gastlichen Voraussetzungen (inklusive Bar & Tischtennisplatte !!) ist gesorgt. Darüber hinaus: bringt gerne eure Instrumente, eure Stücke und eure Neugier mit — oder einfach offene Ohren. let’s hang!

Bonifatius Konzertsaal UG
3.6.202620:0019:30

vorbei

kapelle17 kreiert und verkörpert Musik, die durch die enge Freundschaft der beteiligten Musiker zu etwas Besonderem wird. Ein Konzerterlebnis, das überraschend, unkonventionell, einladend und mitreißend ist. Die fünf Mitglieder leben derzeit in Berlin, New York, Köln, Leipzig und Frankfurt. Ursprünglich stammen sie aus Süddeutschland, lernten sich zwischen 2014 – 2017 in Mannheim kennen und formen seitdem gemeinsam diese Gruppe.

In der sehr intuitiven Entwicklung des Repertoires und der gemeinsamen Spielhaltung werden verschiedenste Interessen, Einflüsse und Entdeckungen miteinander geteilt, sorgen für Inspiration im Bandprozess und lassen aus den Leben der fünf jungen Musiker letztendlich konkrete und deutlich spürbare musikalische Stimmungen entstehen. Die Kompositionen, in denen diese Stimmungen münden, werden gemeinsam geschrieben oder arrangiert und wollen durch ihre Vielfalt das Publikum spüren lassen, dass die Musik so bunt ist wie Kunst und Natur, wie der Kosmos und die Menschen.

So erinnert kapelle17 zugleich an Underground-HipHop, Experimental und Psychedelic Rock, an Popmusik, Fusion und Free Jazz, an rhythmisch komplexe Avantgarde-Musik und Brasil-Jazz. Das durch Flöten, Percussion, Synthesizer und Effekte erweiterte Instrumentarium vervollständigt einen runden Bandsound, der immer frisch, eigenständig und selbstbewusst klingt.

Besetzung:
Jojo Mann - guitar, effects
Bene Jäckle - saxophones, flutes
Paul Janoschka - piano, synth
Jakob Obleser - bass
Jonas Kaltenbach - drums, percussion

https://www.instagram.com/kapelle17/


Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
18.6.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

vorbei

Nicole Johänntgen Quartett: HENRY III

Im Mai 2021 präsentiert Nicole Johänntgen ihr neues Album „Henry III“ funky und erfrischend, einfach und ehrlich gespielt, groovend und rumpelnd vom New-Orleans-Jazz inspiriert.

Die Saxofonistin hat das neue Album während eines Live-Konzertes im Domicil Pforzheim analog auf Band aufgenommen. Schön nach alter Manier. Da kommt Nostalgie auf. Man spürt, wie vertraut und spielfreudig die vier Musiker sind. „Life“ heisst das erste Stück und soll die Achterbahnfahrt des Lebens vertonen. Gegenüber den anderen beiden Alben hat Henry III noch mehr den Funk in sich. Mit knackigen Melodien und einigen Trommelwirbeln machen sie wieder mächtig Dampf.

Die neuen Kompositionen animieren zum Mitsingen, Mittanzen, einfach zum Mitmachen. Doch wer genau hinhört, entdeckt auch die tiefsinnige, die herzzerreißende Seite von Henry. Die Seite, die in uns allen schlummert. In Songs wie „Dig Deep“ oder „Guetnachtlied“ ist viel Raum zwischen den einzelnen Melodien, dass man in einen Dämmerzustand fällt. Ein Zustand, in dem man reflektiert, Dinge verarbeitet, die da ganz tief sitzen. Und dann geht es in der Achterbahnfahrt weiter mit Henry, die Dritte!

“Nicole has something very special in her playing – a big and generous heart. An exceptional energy!” (David Liebman)

Nicole Johänntgen (sax, comp),

Marc Roos (tb),

Victor Hege (sphn),

Pius Baschnagel (dr)

In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
15.9.202620:0019:00
AK: 25€ / 20€ erm JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

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The Hang - neue Jazz Session im Rhein-Main-Gebiet. Präsentiert von Die Fabrik und Musiker:innen aus der Szene, offen für neugierige Improvisator:innen, Studierende, Profis und alle, die ernsthaft Lust auf Zusammenspiel und neue Begegnungen haben.

Special Edition – Coltrane 100

Anlässlich des 100. Geburtstags von John Coltrane widmen wir diese Ausgabe von The Hang seiner Musik. Das Opening Set und die anschließende Session laden dazu ein, sein Werk gemeinsam zu feiern und seine Musik als lebendige Inspiration weiterzuspielen.

Hosts:

Mario Angelov: bass

Justin Zitt: piano

Micha Jesske: drums


Nach dem Opening Set wird die Bühne geöffnet: für spontane Besetzungen, neue musikalische Verbindungen und den gemeinsamen Fokus auf Interaktion und Improvisation. Begleitet wird der Abend durch die Hosts, die Impulse setzen, den Musiker:innen die Bühne bereiten und bei Bedarf auch den einen oder anderen Tune im Gepäck haben.

Im Mittelpunkt stehen moderner Jazz und improvisierte Musik in einem offenen Rahmen — nicht als klassische „Beginner Jam“, sondern als Raum für musikalischen Austausch mit Niveau.

Wir wollen Musiker:innen und Publikum aus Frankfurt, den Hochschulen und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zusammenbringen, Menschen die den Hang genauso schätzen wie die Musik selbst.

Für Flügel, Rhodes, Schlagzeug und alle weiteren technischen wie gastlichen Voraussetzungen (inklusive Bar & Tischtennisplatte !!) ist gesorgt. Darüber hinaus: bringt gerne eure Instrumente, eure Stücke und eure Neugier mit — oder einfach offene Ohren. let’s hang!

... so war's beim letzten Hang - danke wetzlington_photo


LISTEN TO JOHN COLTRANE!!

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
30.9.202620:0019:00
AK: 15,- / 10,- erm. / Musiker: 5,- >> bei Einstieg Freigetränk ;)

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Kosmik Kat – Turntables & Efx
Oliver Leicht – Electric Clarinet
& Saxophone, Samples
Hans Glawischnig – Bass & Efx
Matteo Scrimali – Drums, Beats
& Electronics

>>Musik 21h // Live 22 – 01h

Seit einigen Jahren findet „Der Temporäre Elektronische Salon“ an verschiedenen Orten Frankfurts statt und garantiert in unterschiedlichen Besetzungen immer elektronische, improvisierte Musik für und aus dem Moment. Seit Sommer 2025 regelmässig mit jedesmal neuen Gästen im Programm von „Die Fabrik – Kulturwerk Frankfurt“. Zu ausgewählten Anlässen gibt es den Salon in seiner tanzbarsten Form: Live-Musik und DJ – DER SALON TANZT! Nach dem unvergesslichen Abend bei der Clubnacht des Jazzfestivals letztes Jahr im MAK dieses Mal zum gleichen Anlass mit einem Instrument mehr!

Drei Live-Musiker treffen auf zwei Plattenspieler – FULL HOUSE!!!

Akustische und elektronische Samples inspirieren sich gegenseitig, um am Beat entlang etwas viel Größeres zu kreieren als die bloße Summe der einzelnen Zutaten. Hybrid Stylez, Dub-Drums, Basslines, Scratches, Electric Reeds und Samples von Kunst bis Pop – alles fließt!

https://www.instagram.com/rubowleicht/

Im Einzelnen dabei:
Pedo Knopp, der „musikalische Weltensammler“ alias DJ Kosmik Kat ist in der Szene bekannt für seine stilistische Vielseitigkeit und als kreativer Kopf hinter Partyformaten und Projekten wie LAZY, Africadelay, Saravá, Super Discoteca Tropical oder dem Tanztee. Als Bandmitglied im Salon und Gast der Clubnacht bringt er sein feines Gespür für globale Grooves, geschmackvolle Elektronik und echtes DJ-Handwerk ein – ein Abend für alle, die musikalische Tiefe und tänzerische Leichtigkeit schätzen.

instagram.com/kosmik kat/

Oliver Leicht war bereits zu Schulband-Zeiten von Holzblas-Instrumenten und elektronischen Effekten fasziniert. Alles begann mit einem simplen Delay, ... lay, ...lay, ... kombiniert mit einem Interesse an einer Unmenge von verschiedenen musikalischen Stilistiken führte das zur Mitwirkung und Produktionen mit so unterschiedlichen Ensembles wie Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, Bob Brookmeyers New Art Orchestra, Zabriskie Point, [re:jazz], Die fantastischen Vier und Ralf GUM ... um nur einige zu nennen. Und mündet heute in die von ihm mit-initiierte offene Konzert Reihe „Der Temporäre Elektronische Salon“ – improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!

oliver-leicht.de

Hans Glawischnig, Bassist der hr-Bigband, nutzt das elektronische Ambiente des Salons, um sein Instrument durch zahlreiche Effekte zu erweitern und Klangskulpturen und Loops zu kreieren. Schon bevor er auf dem Kontrabass mit bekannten Stars der Jazz-Welt wie Chick Corea oder als Mitglied des Miguel Zenon Quartetts Berühmtheit erlangte war der E-Bass sein Instrument – auf das er gemeinsam mit dem Salon gerne wieder zurückgreift.

www.hansglawischnig.com

https://www.instagram.com/hansglawischnig/

Matteo Scrimali ist für seine Leidenschaft bekannt, elektronische Musik, Jazz und Hip-Hop nahtlos in ausdrucksstarke Live-Performances zu verbinden. Besonders zeichnet er sich dadurch aus, komplex programmierte Beats in ein dynamisches, akustisches Schlagzeugspiel zu übersetzen. Dabei nutzt er Techniken wie das Präparieren der Trommeln sowie den gezielten Einsatz von Effekten, um seinem Spiel einen unverwechselbaren, hybriden Charakter zu verleihen. Zu hören ist er unter anderem an der Seite von Künstlern und Bands wie Joy Denalane, Christian Prommer, Matias Aguayo, Henrik Schwarz und Johannes Brecht und Max Herre.

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
16.10.202621:0021:00
AK: 18€/10€*Stud. // Ermässigung gegen Nachweis

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Luis Reich - Vocoder, Synth, Effects, Tapes
Richard Ojijo - Sampling, Effects

luvt
Annie Bloch - Truhenorgel, Effects

SQUARE THE CIRCLE verbindet Songstrukturen, Ambient Music, elektronische Klangkunst und Raumklang zu einem immersiven Konzerterlebnis. In der Kirche St. Bonifatius Frankfurt entsteht ein einzigartiger Hörraum: Ein quadrophones Lautsprechersystem umgibt das Publikum und lässt die besondere Architektur des Kirchenraums zum aktiven Bestandteil der Musik werden. Die klare, großzügige Raumstruktur und die große Akustik von St. Bonifatius schaffen ideale Bedingungen für ein intensives gemeinschaftliches Hörerlebnis.

Im Mittelpunkt steht das von Ambientmusiker Luis Reich entwickelte quadrophone Konzertprogramm SQUARE THE CIRCLE, erweitert durch die Live-Elektronik von Richard Ojijo sowie Annie Blochs luvt-Programm, das den Klang der Truhenorgel mit elektronischen und experimentellen Elementen verbindet. Zwischen pop music, sakraler Klangtradition, zeitgenössischer Musik und improvisatorischen Momenten entsteht ein Konzertformat, das neue Formen des Hörens eröffnet.


Luis Reich verarbeitet Klänge und füllt damit Räume. Live-Sampling, instrumentale Motive und analoge Tonträger nutzt er als Ausgangsmaterial für elektronische Verfremdungsprozesse. Reich steht für kunstvolle Ambientmusik, die ihre Lo-Fi Ästhetik in der Spontaneität des Augenblicks kreiert.

Zahlreiche Kollaborationen (u.a. Reich & Würden, Sono Kollektiv) bilden ein musikalisches Grundrauschen, aus dem sein quadrophones Soloprogramm SQUARE THE CIRCLE hervorsticht.

Square the Circle Teaser auf Youtube

Luis auf Insta


Richard Ojijo – Komponist, Dozent und Tontechniker mit über 20 Jahren Erfahrung in der Musikbranche. Ojijo ist spezialisiert auf Live-Auftritte und Studioproduktionen, leitet Workshops an Einrichtungen wie der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und hat seit 2014 eine Dozentur am Institut für Popmusik der Folkwang Universität der Künste in Bochum inne. ​Zudem kennt man Richard Ojijo als Live Engineer und Produzenten, unter anderen für Patrice, Modeselektor und Joy Denalane, Moderat, GAS...

www.ojijo.net

Richard Ojijo auf Insta


luvt (von luven = in den Wind drehen, von Luft)

Im Projekt luvt widmet sich die Organistin und Songwriterin Annie Bloch dem hölzernen Klangraum der Truhenorgel. Das vorwiegend in der Barockmusik verwendete Instrument ist eine Truhe aus Holz, die vier Reihen von Holzpfeifen gekoppelt an einen Blasebalg Platz gibt, die von einer Tastatur angesteuert werden. Beschränkt auf nur diese vier Register, die sich in ihrem Flötenklang ähneln, tut sich ein Raum für detailgenaues Hören der Zwischentöne auf. Mit Hinzunahme von elektronischer Manipulation hebt luvt das Instrument aus seinem Kontext. Das akustische Erleben der warmen Pfeifenklänge mischt sich mit seiner elektronischen Verstärkung und Veränderung und eröffnet eine Bühne für Gefühltes und Erfahrenes.

Annie Blochs luvt auf Soundcloud hören

Allein mit der Orgel, Annie Bloch Doku auf YouTube

anniebloch.com

Annie Bloch auf Insta

Sankt Bonifatius Kirche, Kirchenschiff
18.10.202619:0018:00
AK: 25€/20€*JIF/10€*Stud // Ermässigungen gegen Nachweis

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FINN HEINE & DISCOVERY COLLECTIVE

Mit „Broken Reality“ veröffentlicht die junge Band Finn Heine & Discovery Collective im September 2026 ihr Debütalbum bei Jazzline Leopard Records.

Die Besetzung:

Finn Heine (Gitarre), Darius Blair (Saxophon), Colin Schulte (Schlagzeug) und Baruna Dhimaz (Bass) – bringt dieses Programm auch auf die Bühne und geht damit auf Tour.

Die vier Musiker verbindet eine langjährige, intensive musikalische Freundschaft. Bereits 2022 wurden sie mit dem 1. Preis des Future Sound Wettbewerbs ausgezeichnet und spielten in den letzten Jahren auf renommierten Festivals wie den Leverkusener Jazztagen, den Jazzopen Stuttgart, Jazzbaltica und wurden vom Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue eingeladen.

Ihr Sound zeichnet sich durch unkonventionelle Strukturen, komplexe Rhythmen und farbenreiche Klangwelten aus. Die Verbindung elektronischer Soundgestaltung mit akustischen Instrumenten prägt den unverwechselbaren Charakter der Band. In ihren Kompositionen erforschen die Musiker die Verschmelzung verschiedener musikalischer Welten – stets mit dem Anspruch, eingängige Melodien in einen anspruchsvollen Kontext einzubetten und so einzigartigen Grooves entstehen zu lassen.

Improvisation, Interaktion und jede Menge Energie stehen dabei im Zentrum ihres musikalischen Schaffens.

Bonifatius Konzertsaal UG
24.10.202620:3020:00
AK: 18€/10€*Stud. // Ermässigung gegen Nachweis

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Neuer Boden für den Neo-Soul:

Sängerin NI-KA und Pianist Jona Heckmann präsentieren zusammen mit 'Die Fabrik' SOIL - eine Konzertreihe für alle, die mehr wollen als Schema F. Regelmäßig verwandelt sich der hervorragend klingende Konzertsaal St. Bonifatius in eine intime Konzert-Venue, wo sich Genregrenzen auflösen und gemeinsamer Puls entsteht.

Jede Ausgabe bringt neue Gastkünstler:innen mit und verknüpft ihre Einflüsse mit der Energie der aufstrebenden Frankfurter Szene. Zwischen Neo-Soul, Hip-Hop, Jazz und experimenteller Musik.

Mit SOIL möchten die Initiatoren der Neo-Soul Szene weiter Raum zum wachsen geben, einen Raum wo Neues entsteht, Platz zum ausprobieren, einladen und immer auf Augenhöhe mit dem Publikum.

NI-KA, die als spannendste Newcomerin ihres Genres gilt, verbindet in ihrer Musik elegante Soul-Melodien mit urbanem Tiefgang. Die Wahl-Frankfurterin ist mittlerweile weit über die lokale Szene hinaus bekannt, nicht zuletzt mit einem eigenen Programm zusammen mit der HR-BigBand.

NI-KA auf Insta

Ihr musikalischer Weggefährte und Bandleader in vielen weitern spannenden Projekten Jona Heckmann, Jazzpianist, Arrangeur und Komponist, ist u.a. Gründer des Urban Art Orchestra – einer Formation aus Rhythmusgruppe, Bläsersatz und Streichquartett. Gemeinsam haben sie auf NI-KAs Debütalbum “Anni” einen eigenständigen Sound geschaffen.

Jona Heckmann auf Insta

Bonifatius Konzertsaal UG
29.10.202620:0019:00
AK: 18€/10€*Stud. // Ermässigung gegen Nachweis

Reservierung nicht möglich

Alexandra Ridout - tr

Kevin Sun - tsax

Hamish Smith - b

Jochen Rückert - dr


Schlagzeuger Jochen Rückert präsentiert sein neues Quartett aus New York City. Die Mitmusiker:innen sind allesamt Senkrechtstarter der New Yorker Jazzszene und rund zwei Jahrzehnte jünger als der Bandleader - eine selbst auferlegte Herausforderung, mit der jungen Generation Schritt zu halten und sie gleichzeitig zu fördern.

jochenrueckert.net

Jochen Rückert Insta

Als Sideman in einigen der einflussreichsten Bands der frühen 2000er Jahren, unter anderem dem Kurt Rosenwinkel Quartett und dem tragisch unterschätzten Sam Yahel Trio, hat Rueckert gelernt, wie man eine Band nachhaltig auf höchstem Niveau leitet: sein vorheriges Quartett tourte mehr als 15 Jahre lang in den USA, Europa und Asien. Neben seinen eigenen Projekten ist Rueckert von langjährigen Engagements in Seamus Blake/Chris Cheeks „Reed's Ramble“, Marc Copland's Trio, Nils Wogram's Root 70 und Melissa Aldana’s Trio bekannt, aktuell spielt er viel mit Fred Hersch’s Trio. Jochen ist auf Bühnen in aller Welt aufgetreten, darunter auch im Village Vanguard, dem heiligen Gral des Jazz, der ihm letztendlich am meisten am Herzen liegt. Jochen Rückert stellt sein Quartett mit folgenden Worten vor:


Die aus London stammende Alexandra Ridout hat mit ihrem kürzlich von New Music USA verliehenen Next Jazz Legacy Award sowie ihren Auftritten mit der Blue Note All-Star-Band Artemis für Aufsehen gesorgt - und das alles im Alter von nur 24 Jahren. Ihr lyrischer Sound brachte ihr außerdem den Preis als beste Solistin beim Keep an Eye International Jazz Award 2023 in Amsterdam ein.

alexandraridoutmusic.squarespace.com

Alexandra Ridout Insta


Als virtuoser Improvisator und produktiver Bandleader mit mehr als acht Alben erinnert Kevin Sun uns daran, dass es in Brooklyn mindestens zehn Saxophonisten gibt, von denen niemand gehört hat, die auf einem höheren Niveau spielen als fast alle anderen auf der Erde.

kevinsun.com

Kevin Sun Insta


Der aus Neuseeland stammende Hamish Smith ist mit seinem rhythmisch robusten Spiel sehr gefragt und wurde kürzlich vom Paquito D’Rivera Quintett aufgegabelt.

www.smithbassist.com

Hamish Smith Insta


Dieses Konzert ist eine Zusammenarbeit mit der Jazz Initiative Frankfurt.

www.jazz-frankfurt.de

Bonifatius Konzertsaal UG
3.11.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm. Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

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Thomas StiegerTickets nur noch an der Kasse

Mittwoch
11. NOV

Thomas Stieger Band

Marc Doffey - sax

Igor Osypov - git

Simon Oslender - p

Thomas Stieger - b

Peter Gall - dr


Thomas Stieger hat sich als äußerst vielseitiger Bassist, Produzent und Komponist in der vielfältigen Musikszene Europas einen Namen gemacht. Mit einem langjährigen Ruf als gefragter Session-Musiker und Sideman arbeitet er mit einer Vielzahl national und international renommierter Künstler aller Genres zusammen (u.a. Wolfgang Haffner, Nils Landgren, Torsten Goods oder Sarah Connor) - und spielt Konzerte auf der ganzen Welt.

Nachdem er mit seiner Band „Marriage Material“ zwei von der Kritik gefeierte Alben veröffentlicht hat, erschien 2024 sein erstes Album „CHOICES“ (Jazzline/Leopard) unter eigenen Namen - mit speziellen Gastauftritten von Randy Brecker, Will Lee, Tim Lefebvre, Wolfgang Haffner, Aly Keïta, Rhani Krija, Simon Oslender und Alma Naidu.

Auf der Bühne wird er unterstützt von einer Band, die seinesgleichen sucht: Simon Oslender am Piano, selbst gefeierter Bandleader und WDR Jazzpreisträger 2025 an den Tasten; Peter Gall am Schlagzeug, der den Deutschen Jazzpreis 2025 für das beste Album erhielt; Marc Doffey am Saxophon, nicht nur ein herausragender Instrumentalist, sondern auch vielseitiger Komponist und Arrangeur und Igor Osypov an der Gitarre, einer der spannendsten Gitarristen, Multiinstrumentalisten und Produzenten der deutschen Szene.

Bonifatius Konzertsaal UG
11.11.202620:0019:00
15 €10 €
* zzgl. Vorverkaufsgebühr
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm. Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

Kontingent erschöpft