Seit einigen Jahren findet der Salon temporär an verschiedenen Orten Frankfurts statt und garantiert immer elektronische improvisierte Musik für und aus dem Moment. Hybrid Stylez, Dub-Drums, Scratches, Electric Reeds und Samples von Kunst bis Pop – alles fließt! Mit meistens Oli Rubow & Oliver Leicht (HR-BigBand) als Herz der Klang & Beat-Erzeugung gibt es jedesmal unterschiedliche Gäste, die die musikalische Reise-Route mit-definieren – so heute mal nur mit Oli Rubow als Host, und gleich zwei Pianisten, die sowohl im Jazz wie auch in Pop-und Clubkultur zuhause sind, uns ebenfalls beide als Producer arbeiten .. vermutlich standen noch nie so viele Tasten-Instrumente auf der Bühne der Fabrik!!
Ulf Kleiner - aufgewachsen in der oberfränkischen Wagnerstadt Bayreuth mit der Jazzplattensammlung seines Vaters entdeckte Ulf Kleiner, Lego spielend zwischen Oscar Peterson und Erroll Garner früh das Klavier für sich. Nach einem Jazzpiano Studium an der Hochschule für Musik Mainz blieb er der Stadt treu. Er spielt u.a. bei Fola Dada, DePhazz, Caro Trischler & Joo Kraus und arbeitet/e als Pianist, Produzent und Komponist u.a. mit Jeff Cascaro, der HR Bigband, Charlie Mariano, Ian Pooley uvm. Bei seinem Soloalbum ‚PIANOSKOP‘ aus dem Jahr 2020 (klangraum records) wird ein Konzertflügel zur Bühne: Allerlei Percussion, Bässe und Sounds, alles passiert und entwickelt sich akustisch im Inneren des Instruments, ganz nah eingefangen und vergrößert. Er ist Produzent diverser Alben, aktuell der Alben von Fola Dada und Caro Trischler, die beide 2025 erscheinen, und macht als gefragter Sideman Ausflüge in allerlei Spielarten des Jazz, Soul und Electro.
http://www.ulfkleiner.de
Matthias Vogt - ist ein wahrer Musikmensch: Der Frankfurter ist DJ und Musiker zugleich. Der klassisch ausgebildete Jazzpianist arbeitet als Arrangeur, Komponist, Produzent und Keyboarder. Er hat bereits acht Jazz-Studioalben aufgenommen. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille: Seine Diskografie umfasst über 200 Veröffentlichungen! Nach einer arbeitsreichen Zeit zu Beginn dieses Jahrhunderts mit seinen früheren Hauptprojekten konzentriert er sich nun auf seine eigene Musik.
Er veröffentlichte eine fünfteilige EP-Serie beim Londoner Label Anjunadeep. Außerdem war er regelmäßig beim Frankfurter Label Polytone vertreten, wo er auch sein aktuelles Album veröffentlichte. Neben seinen eigenen Musikprojekten arbeitete er mit Größen wie Satoshi Tomiie, Ian Pooley (MVIP) und Chez Damiez (als Kids In The Streets) zusammen.
Seit den frühen 90er-Jahren ist Matthias als DJ aktiv und erlebte den rasanten Wandel der Dance-Musik in der pulsierenden Frankfurter Clubszene hautnah mit. Vogt legte regelmäßig in Sven Väths Cocoonclub auf. Er legte bereits in Clubs wie The End in London, Club 11 (Amsterdam), Tresor (Berlin), Cielo (New York) und Arma 17 in Moskau auf und spielte Konzerte rund um den Globus, beispielsweise in Japan, Taiwan, Australien, Spanien, Frankreich, Brasilien und Südafrika. Darüber hinaus ist Matthias ein gefragter Remixer.
Als DJ/Produzent und Jazzpianist vereint Matthias Vogt das Beste aus beiden Welten und kreiert so seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil.
https://matthiasvogt.bandcamp.com
https://www.instagram.com/matthiasvogtmusic/?hl=de
Oli Rubow fühlte sich schon früh hingezogen zu groove bezogener DJ Culture, was dazu führte, wofür er heute beliebt und bekannt ist: Die begeisterte Verbindung von elektrifizierten Beats und Handgemachtem, Improvisiertem. So gelingt ihm ein ein Brückenschlag zwischen moderner Club-Kultur und etabliertem Musikhandwerk, unter anderem zu hören mit Bands und Dj´s wie Hattler, Fat Freddies Drop, Freundeskreis, Jazzanova, Turntablerocker, Die Fantastischen 4, ....
https://www.instagram.com/olirubow/?hl=de
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
1.4.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis
+++++ Leider müssen wir das Konzert mit dem Amit Friedman Quartett austauschen, weil der Bandleader Amit Friedman wegen des Nahost-Krieges Israel derzeit nicht auf dem Luftwege verlassen kann. ++++++
Wir freuen uns sehr, mit dem Hila Kulik Quartet einen vollwertigen Ersatz anzubieten. Ohnehin war die israelische Pianistin Hila Kulik für den Auftritt mit dem Amit Friedman Quartett vorgesehen. Amit selbst wird in Hilas Band durch den in Israel geborenen Ori Jacobson ersetzt, der seinen Lebensmittelpunkt in Berlin hat.
Hila Kulik ist bereits in Westeuropa, denn sie trat am 29. März beim „Piano Day“ in Poznań (Polen) auf und kann – Glück im Unglück – den Rückweg nach Israel wegen der ausgesetzten Flugverbindungen nicht antreten. Auch der nun ebenfalls auftretende französische Schlagzeuger Marc Michel hätte in Amits Quartett gespielt. Der Kontrabassist Elam Friedlander ist auch in Israel geboren, lebt aber in New York und konzertiert derzeit in Europa. Welch ein Glück für uns!
Hila Kulik (hebräisch הילה קוליק; * ca. 1989 in Afula) ist israelische Pianistin, Komponistin und Arrangeurin. Hila ist Absolventin des Masterstudiengangs am Queens College (Jazz Performance). Sie tritt weltweit mit ihrer Band auf und hat bereits mit etablierten Jazzmusikern wie der Sängerin Cyrille Aimee, dem Trompeter Wayne Tucker, dem Saxofonisten Antonio Hart und vielen anderen zusammengearbeitet.
Hila trat bei zahlreichen renommierten Festivals und Veranstaltungsorten der ganzen Welt auf, darunter das berühmte Jazz Cruise Festival (Karibik), das Red Sea International Jazz Festival (Israel), das Canary Islands Jazz Festival (Spanien), das Northwest Jazz Festival, die Blue Note Jazz Clubs (New York, Mailand, Peking), Jazz at Lincoln Center Shanghai, BB King (New York), Birdland Jazz Club (NYC), City Winery (Chicago, Nashville), Bric TV, Jazz Gallery, Smalls Jazz Club (NYC), Mezzrow Jazz Club (NYC), die „Hot Jazz Concerts“ in Israel, das Poland Jazz Festival (Israel) und viele weitere.
Hila hat an mehreren Jazzwettbewerben und Konferenzen teilgenommen, darunter: der „Roland Hanna Jazz Award“ der Aaron Copland School of Music des Queens College (2015), der internationale Jazzkompositionswettbewerb in Rostow – Russland (2012), der Stipendienwettbewerb der AICF-Stiftung (2007 & 2011), der Stipendienwettbewerb der Jerusalem Academy of Music (2010), die internationale Jazzkonferenz IASJ (Luzern, Schweiz, 2009) sowie der Jazzwettbewerb der Rimon School of Music (Israel) (2009).
Besetzung:
Ori Jacobson (sax)
Hila Kulik (p)
Elam Friedlander (b)
Marc Michel (dr)
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
9.4.202620:0019:00
AK: 25€ / 20€ erm JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis
Neža Ožinger – vocals, guitar
Paul Janoschka - piano, rhodes
Mario Angelov – bass
Zoltan Fekete – drums
Der Pianist und Wahl-Frankfurter Paul Janoschka ist nicht nur in der lokalen, sondern auch in der internationalen Jazzszene bestens vernetzt. Mit der monatlichen Reihe „circuits“ präsentieren Paul und DIE FABRIK regelmäßig aktuelle, moderne Spielarten des Jazz – offen für neue Besetzungen, neue Klänge und neue Ideen. Meist zum 3. Donnerstag im Monat lädt er Gäste ein, die gemeinsam mit ihm erkunden, was zeitgenössischer Jazz heute bedeuten kann: kommunikativ, energetisch und immer ein bisschen unvorhersehbar.
featured artists Vol.7:
Neža Ožinger ist eine Singer-Songwriterin aus Slowenien, die derzeit ihren Bachelor in Jazzgesang am Jazzcampus Basel in der Schweiz abschließt. Sie schreibt folkige Musik mit Gitarre und Gesang und lässt sich dabei von einer Vielzahl von Künstlern inspirieren, darunter Joni Mitchell, Madison Cunningham, Elliot Smith und alte Jazzstandards.
https://www.instagram.com/neza.ozinger/?hl=de
Mario Angelov In Frankfurt aufgewachsen und dort erstmals mit Jazz in Berührung gekommen, ist der deutsch/bulgarische Bassist heute wieder Teil der lokalen Szene. Bekannt für sein rhythmisch akkurates Spiel und seine technische Virtuosität, ist er fest in der deutschen Jazzszene etabliert und arbeitete u. a. mit Ronny Graupe, Rainer Böhm, Clara Vetter, Fabian Arends, Peter Gall, Stefan Karl Schmid, Sebastian Gille und Janning Trumann zusammen.
https://www.instagram.com/marioangelove/?hl=de
Zoltán Fekete ist ein Schlagzeuger aus Ungarn. Er wirkt in verschiedenen Projekten mit, die Elemente des Avantgarde-Jazz der 60er-Jahre über Midwest-Emo bis hin zu experimenteller Elektronik vereinen. In seinen Bands ist er außerdem als Komponist und Arrangeur tätig.
Bonifatius Konzertsaal UG
16.4.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis
"Urban Art Orchestra presents...“ ist sowohl Teil des 2. JC-Festivals als auch die siebte, und sehr besondere Ausgabe der monatlichen Konzertreihe ‚SOIL - neuer Boden für den Neo-Soul', eine Zusammenarbeit von 'DIE FABRIK' in Frankfurt-Sachsenhausen, Sängerin NI-KA, und Jona Heckmann. Abseits von der engen Zusammenarbeit mit NeoSoul Sängerin NI-KA wird dieser Abend ein Showcase für weitere Künstler*innen der Frankfurter Szene. Ein weiteres Mal werden NeoSoul- und HipHop-Grooves vom Urban Art Orchestra in ein neues Gewand gesteckt, was an diesem Abend erst- und zunächst einmalig zu hören sein wird. Trockene OldSchool Beats, NeoSoul und Afro-Beat treffen auf sanfte Streicher, eine wuchtige Horn Section und handgemachte Grooves.
Für das Jazz Connects Festival in Zusammenarbeit mit DIE FABRIK haben Heckmann und sein Urban Arts Orchestra neue Arrangements für 3 wundervolle lokale KünstlerInnen entwickelt, welche am 30.04., dem internationalen Tag des Jazz, zum ersten mal aufgeführt werden.
SolistInnen:
LAUREEN MOBO schloss 2025 ihr Studium im Fach Jazz- und Popgesang an der Hochschule für Musik Mainz ab, wo sie bei Alexander Gelhausen, Nanny Byl, Alex Pugh und privat bei Barbara Ganter studierte und wurde 1 Jahr zuvor als Stipendiatin in die renommierte Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Ihre gesangliche Ausbildung begann jedoch bereits 2014 bei der Sopranistin Ilse Berner. Seit 2025 setzt sie ihre künstlerische und wissenschaftliche Laufbahn mit einem Masterstudium in Musikphysiologie an der Hochschule für Musik Freiburg fort. Als vielseitige Sängerin ist sie in mehreren Formationen aktiv und bewegt sich stilistisch souverän zwischen Jazz, Soul, Pop, Bossa Nova und Gospel. Als Frontsängerin und Gründungsmitglied der Band Mobilé verbinden sie diese Einflüsse durch mitreißende Grooves, poetische Tiefe und urbanen Sound zu einem Bandsound. Mit Mobilé war sie Teil des SWR2 Jazz College (2022) und des International Junior Jazz Meeting in der Schweiz (2023) und gewann 2024 den Sparda Jazz Award sowie das Pop RLP-Stipendium. Konzertauftritte führten die Formation deshalb bereits auf nationale und internationale Bühnen.
JULIE KUHL (geboren 2005 in Châtillon-sur-Seine, Frankreich) ist eine Singer-Songwriterin aus Frankfurt am Main, deren musikalische Karriere in den letzten Jahren zunehmend Fahrt aufnimmt–sowohl in Deutschland als auch international. So war es wohl möglicherweise doch nicht völlig übertrieben, als das Journal Frankfurt bereits 2022 von einer Musikerin sprach „die bald die ganze Welt kennt“. Im Sommer 2024 hatte Julie noch einige herausragende Life-Auftritte. Darunter wahrscheinlich der spektakulärste: die musikalische EröZnung der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Frankfurt mit einer eigenen Interpretation von „You’ll Never Walk Alone“ vor20.000 Zuschauer:innen und live übertragen im Fernsehen. Kurz danach reiste Julie gemeinsam mit ihrem Bruder für vier Wochen in die USA, um in Los Angeles, Nashville und New York zu arbeiten. Ermöglicht wurde diese Reise durch das Netzwerk von Chris Douridas und Mike Dixon. In insgesamt 23 Sessions traf sie auf Produzent:innen wie Sam Barsh,Stefan Skarbek, und Simon Tellier–alles namhafte Persönlichkeiten der US-Musikszene, die bereits mit Künstler:innen wie Amy Winehouse, Doja Cat, Kendrick Lamar, Anderson Paak, Miley Cyrus oder Charli XCX zusammengearbeitethaben. Für Julie wurde die Reise zu einem kreativen Schlüsselmoment,künstlerisch und persönlich. Viele der dort entstandenen Songs fließen in ihr kommendes Album ein.Anfang 2025 gründete Julie ein Trio mit ihrem Bruder und dem Drummer Felix Lothwesen, um die neuen Songs auch live umzusetzen. Gleichzeitig verstärkte sie die Zusammenarbeit mit dem Booker Wido von Wienskowski (RBK Fusion), der ihr bereits eine Tour mit dem Projekt „Vereinsheim“ sowie zahlreiche Support-Shows (Amilli, Donkey Kid, Blaudzun) verschaZt hat. Die größte Support -Show kam indes nicht über ihn, sondern über die Konzertagentur Wizard: So spielt Julie in der Kölner Philharmonie vor Jamie Cullum. Ein Auftritt, der so erfolgreich war, dass weitere Engagements in Dresden,Gelsenkirchen,München und zuletzt in Hamburg folgten.
DANIEL ORTA mischt mit seiner deutschsprachigen Version des NUJazz und Neo-Soul Kosmos die Karten der deutschen Musikszene neu. Kein Kitsch und keine Kompromisse, stattdessen ungeschönte, rastlos treibende Musik mit sozialkritischen Texten und der Liebe zum musikalischen Detail. Beeinflusst sind die komplexen Harmonien und das Narrativ von Jazz, Hip Hop und den neuen Sounds aus UK. ORTA (am 28.5.26 auf der Bühne der FABRIK, zu SOIL Vol.8) schreckt nicht vor musikalischer Vielfalt zurück und ist die richtige Adresse für Musikliebhaber:innen, die sich gerne von Musik und Text überraschen lassen möchten.
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
30.4.202620:0019:00
AK: 28€/23€ JIF/10€ Stud. Ermässigung gegen Nachweis
Zusammen mit der Fabrik, eine monatliche Konzertreihe mit wechselnden Gästen, improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!
Besetzung im Mai:
Hans Glawischnig - Bass & Efx
Oliver Leicht - Electronic Reeds & Samples
Oli Rubow - Electro-Organic Dub-Drums
Seit einigen Jahren findet der Salon temporär an verschiedenen Orten Frankfurts statt und seit 2025 monatlich zusammen mit 'Die Fabrik' im Konzertsaal St.Bonifatius. Garantiert immer elektronische improvisierte Musik für und aus dem Moment. Hybrid Stylez, Dub-Drums, Scratches, Electric Reeds und Samples von Kunst bis Pop – alles fließt!
Mit meistens Rubow & Leicht als Herz der Klang & Beat-Erzeugung gibt es jedesmal unterschiedliche Gäste, die die musikalische Reise-Route mit-definieren – so heute im einzelnen:
Hans Glawischnig, Bassist der hr-Bigband, nutzt das elektronische Ambiente des Salons um sein Instrument durch zahlreiche Effekte zu erweitern und Klangskulpturen und Loops zu kreieren. Schon bevor er auf dem Kontrabass mit bekannten Stars der Jazz-Welt wie Chick Corea oder als Mitglied des Miguel Zenon Quartetts Berühmtheit erlangte war der E-Bass sein Instrument – auf das er gemeinsam mit Rubow & Leicht gerne wieder zurück greift.
https://www.instagram.com/hansglawischnig/
Oli Rubow fühlte sich schon früh hingezogen zu groove bezogener DJ Culture, was dazu führte, wofür er heute beliebt und bekannt ist: Die begeisterte Verbindung von elektrifizierten Beats und Handgemachtem, Improvisiertem. So gelingt ihm ein ein Brückenschlag zwischen moderner Club-Kultur und etabliertem Musikhandwerk, unter anderem zu hören mit Bands und Dj´s wie Hattler, Fat Freddies Drop, Freundeskreis, Jazzanova, Turntablerocker ....
https://www.instagram.com/olirubow/
Oliver Leicht, seit 2005 Mitglied der hr-Bigband, war bereits zu Schulband-Zeiten von Holzblas-Instrumenten und elektronischen Effekten fasziniert. Alles begann mit einem simplen Delay,... lay,...lay,... kombiniert mit Interesse an einer Unmenge von verschiedenen musikalischen Stilistiken führte das zur Mitwirkung und Produktionen so unterschiedlicher Ensembles wie Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, Bob Brookmeyers New Art Orchestra, Zabriskie Point, [re:jazz], Die fantastischen Vier und Ralf GUM ... um nur einige zu nennen. Und mündet heute in die von ihm mit-initiierte offene Konzert Reihe „Der Temporäre Elektronische Salon“ – improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!
oliver-leicht.de
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
6.5.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis
Die HfMDK Bigband stellt ihr aktuelles Bandbook vor - dieses besteht aus taufrischen, farbintensiven und groove-couragierten Werken von Komponist*innen des Master Bigband-Studienganges.
Zu hören sind u.a. Werke von Alana McPherson, Bianca Rantala, Magnus Bodzin und Jordi Roviro - neueste Ideen aus dem Zauberreich der Jazzorchester. Klangvoll und energetisch von exzellenten Musikern transportiert. Unter der musikalischen Leitung von Bouke Ansing.
Besetzung:
saxophones - Paul Beskers, Alana Macpherson, Jaycob Sekretarev, Theresa Finkbeiner, Felix Zander
trumpets - Simon Wriedt, Ruven Weithöner, Jan Reißer, Jordi Roviro
trombones - Louis Jung, Dario Moehrke, Moritz Matheus, Lucas Mallebré -
piano - Hannes Klemme
bass - Henriette Thorun, Magnus Bodzin
guitar - Marco Vaccaroni
drums - Lukas Seeber
vocals - Bianca Rantala
https://www.instagram.com/ma_bigband.hfmdk/
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
13.5.202620:0019:00
Ak: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis
Paul JanoschkaLoris GrilloDylan ChoisiLeo MessinaDonnerstag
21. MAI
circuits - put together by Paul Janoschka - feat. Grillo, Messina, Choisi
Loris
Grillo – sax
Paul Janoschka – piano
Léo Messina – bass
Dylan Choisi – drums
Der Pianist und Wahl-Frankfurter Paul Janoschka ist nicht nur in der lokalen, sondern auch in der internationalen Jazzszene bestens vernetzt. Mit der monatlichen Reihe „circuits“ präsentieren Paul und DIE FABRIK regelmäßig aktuelle, moderne Spielarten des Jazz – offen für neue Besetzungen, neue Klänge und neue Ideen. Meist zum 3. Donnerstag im Monat lädt er Gäste ein, die gemeinsam mit ihm erkunden, was zeitgenössischer Jazz heute bedeuten kann: kommunikativ, energetisch und immer ein bisschen unvorhersehbar.
featured artists Vol.8:
Loris Grillo ist mittlerweile ein Teil der Pariser Jazzszene, studiert der deutsche Saxophonist dort am CNSMDP und bewegt sich stilistisch zwischen kontemporärer Musik, Improvisation und Modern Jazz. Mit Projekten wie VOGELFREi, Jonas Neubauers Kindred oder mit dem Naishtat/Grillo Quartet spielte er bereits Konzerte und Touren durch Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Besonders die Fusion und das Zusammenbringen der deutschen und Pariser Jazzszene sind ein großes Anliegen und steht nun als Pivot hierfür da und bringt nun ein deutsch-französisches Quartett nach Frankfurt.
https://www.instagram.com/lorisxvg/
Léo Messina ist ein junger Kontrabassist aus der Region Lyon, der nach einer
klassischen und Jazzausbildung an den Konservatorien von Mâcon und Lyon derzeit
am Pariser Konservatorium CNSMDP mit verschiedenen Jazzprojekten tätig ist.
https://www.instagram.com/leo messina/
Nach dem Dylan Choisi das CRR in Bordeaux absolvierte studiert er seit 2025 am CNSMDP und
machte sich schnell einen Namen in der Pariser Umgebung. Seine Konzerte brachten
ihn bereits quer durch Europa und den USA, zuletzt mit der Band „AMG“ zum New York
Winterjazz 2026, oder mit dem Saxophonisten Jowee Omicil durch Europa.
https://www.instagram.com/dylanchoisi.mzk/
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
21.5.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis
SOIL - neuer Boden für den Neo-Soul presents: Orta
Daniel Orta - lead vocals, guitar
Anna Größbrink - bass
Tim von Malotki - saxophon
Moritz Engel - drums
Silas Engel - keys, trumpet
CONSCIOUS POP
MIT DEUTSCHEN TEXTEN | ORTA mischt mit seiner deutschsprachigen Version des NUJazz und Neo-Soul Kosmos die Karten der deutschen Musikszene neu. Kein Kitsch und keine Kompromisse, stattdessen ungeschönte, rastlos treibende Musik mit sozialkritischen Texten und der Liebe zum musikalischen Detail. Beeinflusst sind die komplexen Harmonien und das Narrativ von Jazz, Hip Hop und den neuen Sounds aus UK. ORTA schreckt nicht vor musikalischer Vielfalt zurück und ist die richtige Adresse für Musikliebhaber:innen, die sich gerne von Musik und Text überraschen lassen möchten.
ORTA wächst in Hanau, im Herzen des Rhein-Main Gebiets auf. Schon in jungen Jahren begeistert sich ORTA für Musik. Nach dem Vorbild seines Vaters beginnt er im Alter von 12 Jahren zu singen und Gitarre zu spielen. Auch in der Schule engagiert er sich in musikalischen AG's, in denen er andere Mitmusiker:innen kennenlernt, mit denen er bis heute in diversen Projekten unterwegs ist.
Seit einigen Jahren sind es vor allem die Genres Funk, Hip Hop, Soul und Jazz, die ORTA interessieren. ORTA versucht diese Stilrichtungen mit deutschsprachigen Texten zu verbinden. Inzwischen sind bereits 7 Singles erschienen und ein Live-Video erschienen. Für das Jahr 2025 ist der Release seiner EP "Reset" geplant.
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
28.5.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis