Zusammen mit der Fabrik, eine monatliche Konzertreihe mit wechselnden Gästen, improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!
Besetzung im Mai:
Hans Glawischnig - Bass & Efx
Oliver Leicht - Electronic Reeds & Samples
Oli Rubow - Electro-Organic Dub-Drums
Seit einigen Jahren findet der Salon temporär an verschiedenen Orten Frankfurts statt und seit 2025 monatlich zusammen mit 'Die Fabrik' im Konzertsaal St.Bonifatius. Garantiert immer elektronische improvisierte Musik für und aus dem Moment. Hybrid Stylez, Dub-Drums, Scratches, Electric Reeds und Samples von Kunst bis Pop – alles fließt!
Mit meistens Rubow & Leicht als Herz der Klang & Beat-Erzeugung gibt es jedesmal unterschiedliche Gäste, die die musikalische Reise-Route mit-definieren – so heute im einzelnen:
Hans Glawischnig, Bassist der hr-Bigband, nutzt das elektronische Ambiente des Salons um sein Instrument durch zahlreiche Effekte zu erweitern und Klangskulpturen und Loops zu kreieren. Schon bevor er auf dem Kontrabass mit bekannten Stars der Jazz-Welt wie Chick Corea oder als Mitglied des Miguel Zenon Quartetts Berühmtheit erlangte war der E-Bass sein Instrument – auf das er gemeinsam mit Rubow & Leicht gerne wieder zurück greift.
https://www.instagram.com/hansglawischnig/
Oli Rubow fühlte sich schon früh hingezogen zu groove bezogener DJ Culture, was dazu führte, wofür er heute beliebt und bekannt ist: Die begeisterte Verbindung von elektrifizierten Beats und Handgemachtem, Improvisiertem. So gelingt ihm ein ein Brückenschlag zwischen moderner Club-Kultur und etabliertem Musikhandwerk, unter anderem zu hören mit Bands und Dj´s wie Hattler, Fat Freddies Drop, Freundeskreis, Jazzanova, Turntablerocker ....
https://www.instagram.com/olirubow/
Oliver Leicht, seit 2005 Mitglied der hr-Bigband, war bereits zu Schulband-Zeiten von Holzblas-Instrumenten und elektronischen Effekten fasziniert. Alles begann mit einem simplen Delay,... lay,...lay,... kombiniert mit Interesse an einer Unmenge von verschiedenen musikalischen Stilistiken führte das zur Mitwirkung und Produktionen so unterschiedlicher Ensembles wie Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, Bob Brookmeyers New Art Orchestra, Zabriskie Point, [re:jazz], Die fantastischen Vier und Ralf GUM ... um nur einige zu nennen. Und mündet heute in die von ihm mit-initiierte offene Konzert Reihe „Der Temporäre Elektronische Salon“ – improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!
oliver-leicht.de
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
6.5.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis
Die HfMDK Bigband stellt ihr aktuelles Bandbook vor - dieses besteht aus taufrischen, farbintensiven und groove-couragierten Werken von Komponist*innen des Master Bigband-Studienganges.
Zu hören sind u.a. Werke von Alana McPherson, Bianca Rantala, Magnus Bodzin und Jordi Roviro - neueste Ideen aus dem Zauberreich der Jazzorchester. Klangvoll und energetisch von exzellenten Musikern transportiert. Unter der musikalischen Leitung von Bouke Ansing.
Besetzung:
saxophones - Paul Beskers, Alana Macpherson, Jaycob Sekretarev, Theresa Finkbeiner, Felix Zander
trumpets - Simon Wriedt, Ruven Weithöner, Jan Reißer, Jordi Roviro
trombones - Louis Jung, Dario Moehrke, Moritz Matheus, Lucas Mallebré -
piano - Hannes Klemme
bass - Henriette Thorun, Magnus Bodzin
guitar - Marco Vaccaroni
drums - Lukas Seeber
vocals - Bianca Rantala
https://www.instagram.com/ma_bigband.hfmdk/
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
13.5.202620:0019:00
Ak: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis
Paul JanoschkaLoris GrilloDylan ChoisiLeo MessinaDonnerstag
21. MAI
circuits - put together by Paul Janoschka - feat. Grillo, Messina, Choisi
Loris
Grillo – sax
Paul Janoschka – piano
Léo Messina – bass
Dylan Choisi – drums
Der Pianist und Wahl-Frankfurter Paul Janoschka ist nicht nur in der lokalen, sondern auch in der internationalen Jazzszene bestens vernetzt. Mit der monatlichen Reihe „circuits“ präsentieren Paul und DIE FABRIK regelmäßig aktuelle, moderne Spielarten des Jazz – offen für neue Besetzungen, neue Klänge und neue Ideen. Meist zum 3. Donnerstag im Monat lädt er Gäste ein, die gemeinsam mit ihm erkunden, was zeitgenössischer Jazz heute bedeuten kann: kommunikativ, energetisch und immer ein bisschen unvorhersehbar.
featured artists Vol.8:
Loris Grillo ist mittlerweile ein Teil der Pariser Jazzszene, studiert der deutsche Saxophonist dort am CNSMDP und bewegt sich stilistisch zwischen kontemporärer Musik, Improvisation und Modern Jazz. Mit Projekten wie VOGELFREi, Jonas Neubauers Kindred oder mit dem Naishtat/Grillo Quartet spielte er bereits Konzerte und Touren durch Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Besonders die Fusion und das Zusammenbringen der deutschen und Pariser Jazzszene sind ein großes Anliegen und steht nun als Pivot hierfür da und bringt nun ein deutsch-französisches Quartett nach Frankfurt.
https://www.instagram.com/lorisxvg/
Léo Messina ist ein junger Kontrabassist aus der Region Lyon, der nach einer
klassischen und Jazzausbildung an den Konservatorien von Mâcon und Lyon derzeit
am Pariser Konservatorium CNSMDP mit verschiedenen Jazzprojekten tätig ist.
https://www.instagram.com/leo messina/
Nach dem Dylan Choisi das CRR in Bordeaux absolvierte studiert er seit 2025 am CNSMDP und
machte sich schnell einen Namen in der Pariser Umgebung. Seine Konzerte brachten
ihn bereits quer durch Europa und den USA, zuletzt mit der Band „AMG“ zum New York
Winterjazz 2026, oder mit dem Saxophonisten Jowee Omicil durch Europa.
https://www.instagram.com/dylanchoisi.mzk/
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
21.5.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis
++++ Leider müssen wir das Konzert schweren Herzens absagen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Abend nachgeholt. Wir halten euch auf dem Laufenden und danken für euer Verständnis. Tickets werden zurückerstattet. ++++
Daniel Orta - lead vocals, guitar
Adrian Bauer - bass
Tim von Malotki - saxophon
Moritz Engel - drums
Silas Engel - keys, trumpet
CONSCIOUS POP
MIT DEUTSCHEN TEXTEN | ORTA mischt mit seiner deutschsprachigen Version des NUJazz und Neo-Soul Kosmos die Karten der deutschen Musikszene neu. Kein Kitsch und keine Kompromisse, stattdessen ungeschönte, rastlos treibende Musik mit sozialkritischen Texten und der Liebe zum musikalischen Detail. Beeinflusst sind die komplexen Harmonien und das Narrativ von Jazz, Hip Hop und den neuen Sounds aus UK. ORTA schreckt nicht vor musikalischer Vielfalt zurück und ist die richtige Adresse für Musikliebhaber:innen, die sich gerne von Musik und Text überraschen lassen möchten.
ORTA wächst in Hanau, im Herzen des Rhein-Main Gebiets auf. Schon in jungen Jahren begeistert sich ORTA für Musik. Nach dem Vorbild seines Vaters beginnt er im Alter von 12 Jahren zu singen und Gitarre zu spielen. Auch in der Schule engagiert er sich in musikalischen AG's, in denen er andere Mitmusiker:innen kennenlernt, mit denen er bis heute in diversen Projekten unterwegs ist.
Seit einigen Jahren sind es vor allem die Genres Funk, Hip Hop, Soul und Jazz, die ORTA interessieren. ORTA versucht diese Stilrichtungen mit deutschsprachigen Texten zu verbinden. Inzwischen sind bereits 7 Singles erschienen und ein Live-Video erschienen. Für das Jahr 2025 ist der Release seiner EP "Reset" geplant.
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
28.5.202620:0019:00
AK: 22€/17€ JIF/10€ Stud. Ermässigung gegen Nachweis
+++ Tickets für dieses Konzert können ausschließlich an der Abendkasse erworben werden. (Reg: 15,- // Stud. 7,- // Musiker: 5,- bei Einstieg Freigetränk). ++++
The Hang ist eine neue Jazz Session im Rhein-Main-Gebiet — präsentiert von Die Fabrik und Musiker:innen aus der Szene, offen für neugierige Improvisator:innen, Studierende, Profis und alle, die ernsthaft Lust auf Zusammenspiel und neue Begegnungen haben.
Hosts für den Abend und den Opener:
Mario Angelo (bass), Oli Rubow (drums), Paul Janoschka (piano) & NI-KA (vocals). Die Musiker:innen gestalten bereits in den Konzertreihen „circuits“, „SOIL“ und „Der Temporäre Elektronische Salon“ regelmäßig gemeinsame Abende — in Kooperation mit Die Fabrik.
Nach dem Opening Set wird die Bühne geöffnet: für spontane Besetzungen, neue musikalische Verbindungen und den gemeinsamen Fokus auf Interaktion und Improvisation. Begleitet wird der Abend durch die Hosts, die Impulse setzen, den Musiker:innen die Bühne bereiten und bei Bedarf auch den einen oder anderen Tune im Gepäck haben.
Im Mittelpunkt stehen moderner Jazz und improvisierte Musik in einem offenen Rahmen — nicht als klassische „Beginner Jam“, sondern als Raum für musikalischen Austausch mit Niveau ... parship for poly-jazz-players!
Wir wollen Musiker:innen und Publikum aus Frankfurt, den Hochschulen und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zusammenbringen, Menschen die den Hang genauso schätzen wie die Musik selbst.
Für Flügel, Rhodes, Schlagzeug und alle weiteren technischen wie gastlichen Voraussetzungen (inklusive Bar & Tischtennisplatte !!) ist gesorgt. Darüber hinaus: bringt gerne eure Instrumente, eure Stücke und eure Neugier mit — oder einfach offene Ohren. let’s hang!
Bonifatius Konzertsaal UG
3.6.202620:0019:30
kapelle17 kreiert und verkörpert Musik, die durch die enge Freundschaft der
beteiligten Musiker zu etwas Besonderem wird. Ein Konzerterlebnis, das
überraschend, unkonventionell, einladend und mitreißend ist.
Die fünf Mitglieder leben derzeit in Berlin, New York, Köln, Leipzig und Frankfurt. Ursprünglich stammen sie aus Süddeutschland, lernten sich zwischen
2014 – 2017 in Mannheim kennen und formen seitdem gemeinsam diese Gruppe.
In der sehr intuitiven Entwicklung des Repertoires und der gemeinsamen
Spielhaltung werden verschiedenste Interessen, Einflüsse und Entdeckungen
miteinander geteilt, sorgen für Inspiration im Bandprozess und lassen aus den
Leben der fünf jungen Musiker letztendlich konkrete und deutlich spürbare
musikalische Stimmungen entstehen. Die Kompositionen, in denen diese
Stimmungen münden, werden gemeinsam geschrieben oder arrangiert und
wollen durch ihre Vielfalt das Publikum spüren lassen, dass die Musik so bunt ist
wie Kunst und Natur, wie der Kosmos und die Menschen.
So erinnert kapelle17 zugleich an Underground-HipHop, Experimental und
Psychedelic Rock, an Popmusik, Fusion und Free Jazz, an rhythmisch komplexe
Avantgarde-Musik und Brasil-Jazz. Das durch Flöten, Percussion, Synthesizer
und Effekte erweiterte Instrumentarium vervollständigt einen runden Bandsound,
der immer frisch, eigenständig und selbstbewusst klingt.
Besetzung:
Jojo Mann - guitar, effects
Bene Jäckle - saxophones, flutes
Paul Janoschka - piano, synth
Jakob Obleser - bass
Jonas Kaltenbach - drums, percussion
https://www.instagram.com/kapelle17/
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
18.6.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis