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SEP 2018

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Jazz | Die Fabrik-Session wird diesmal eröffnet von dem jungen, erst 2018 gegründeten „Tim Zehelein Trio“. Leicht, swingend, groovy, verspielt... die Liste der Schlagworte, mit denen man die Musik des „Tim Zehelein Trios“ beschreiben könnte, ist ebenso lang wie die der Komponisten, denen die Musiker die Ehre geben: Ob Herbie Hancock, Irving Berlin, Victor Young oder Bronisław Kaper – selbst deren sperrigste Titel, die normalerweise nur dem Jazz-Enthusiasten zugänglich sind, interpretiert das Trio in einer Weise, die auch den Fuß des ungeübten Zuhörers spätestens nach dem Intro mitwippen lässt.

Wer Tim Zehelein am Flügel hört und die Augen schließt, vernimmt die spielerische Leichtigkeit eines Eugen Cicero, kombiniert mit der launischen Experimentierfreudigkeit, die man von Dave Brubeck kennt. Unterstützt vom melodischen Fundament des Kontrabassisten Götz Ommert und dem souveränen Drive mit den punktgenauen Akzenten des Schlagzeugers Jörg Kiessling entsteht so eine Melange, die bei einem Jazz-Frühschoppen ebenso gut ankommt, wie spätabends in einer Bar der gehobenen Kategorie.

Die drei Musiker, deren Formation eher zufällig entstanden ist, werden ihr Debüt am 3. September im Rhein-Main-Gebiet im Rahmen der Montagssession geben. Man kann jetzt schon sicher sein, dass dieser Auftritt ein besonderes Erlebnis sein wird. Tim Zehelein (p), Jörg Kießling (dr) und Don Hein (b). Danach steht die Bühne ambitionierten Musikern aller Instrumentenklassen zur Verfügung. Der Eintritt für Sessionteilnehmer ist kostenfrei.

3.9.201820:0023:0019:00
6 €4 €

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