"Urban Art Orchestra presents...“ ist sowohl Teil des 2. JC-Festivals als auch die siebte, und sehr besondere Ausgabe der monatlichen Konzertreihe ‚SOIL - neuer Boden für den Neo-Soul', eine Zusammenarbeit von 'DIE FABRIK' in Frankfurt-Sachsenhausen, Sängerin NI-KA, und Jona Heckmann. Abseits von der engen Zusammenarbeit mit NeoSoul Sängerin NI-KA wird dieser Abend ein Showcase für vier weitere Künstler*innen der Frankfurter Szene. Ein weiteres Mal werden NeoSoul- und HipHop-Grooves vom Urban Art Orchestra in ein neues Gewand gesteckt, was an diesem Abend erst- und zunächst einmalig zu hören sein wird. Trockene OldSchool Beats, NeoSoul und Afro-Beat treffen auf sanfte Streicher, eine wuchtige Horn Section und handgemachte Grooves.
Für das Jazz Connects Festival in Zusammenarbeit mit DIE FABRIK haben Heckmann und sein Urban Arts Orchestra neue Arrangements für 3 wundervolle lokale KünstlerInnen entwickelt, welche am 30.04., dem internationalen Tag des Jazz, zum ersten mal aufgeführt werden.
SolistInnen:
LAUREEN MOBO schloss 2025 ihr Studium im Fach Jazz- und Popgesang an der Hochschule für Musik Mainz ab, wo sie bei Alexander Gelhausen, Nanny Byl, Alex Pugh und privat bei Barbara Ganter studierte und wurde 1 Jahr zuvor als Stipendiatin in die renommierte Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Ihre gesangliche Ausbildung begann jedoch bereits 2014 bei der Sopranistin Ilse Berner. Seit 2025 setzt sie ihre künstlerische und wissenschaftliche Laufbahn mit einem Masterstudium in Musikphysiologie an der Hochschule für Musik Freiburg fort. Als vielseitige Sängerin ist sie in mehreren Formationen aktiv und bewegt sich stilistisch souverän zwischen Jazz, Soul, Pop, Bossa Nova und Gospel. Als Frontsängerin und Gründungsmitglied der Band Mobilé verbinden sie diese Einflüsse durch mitreißende Grooves, poetische Tiefe und urbanen Sound zu einem Bandsound. Mit Mobilé war sie Teil des SWR2 Jazz College (2022) und des International Junior Jazz Meeting in der Schweiz (2023) und gewann 2024 den Sparda Jazz Award sowie das Pop RLP-Stipendium. Konzertauftritte führten die Formation deshalb bereits auf nationale und internationale Bühnen.
JULIE KUHL (geboren 2005 in Châtillon-sur-Seine, Frankreich) ist eine Singer-Songwriterin aus Frankfurt am Main, deren musikalische Karriere in den letzten Jahren zunehmend Fahrt aufnimmt–sowohl in Deutschland als auch international. So war es wohl möglicherweise doch nicht völlig übertrieben, als das Journal Frankfurt bereits 2022 von einer Musikerin sprach „die bald die ganze Welt kennt“. Im Sommer 2024 hatte Julie noch einige herausragende Life-Auftritte. Darunter wahrscheinlich der spektakulärste: die musikalische EröZnung der Fußball-Europameisterschaft 2024 in Frankfurt mit einer eigenen Interpretation von „You’ll Never Walk Alone“ vor20.000 Zuschauer:innen und live übertragen im Fernsehen. Kurz danach reiste Julie gemeinsam mit ihrem Bruder für vier Wochen in die USA, um in Los Angeles, Nashville und New York zu arbeiten. Ermöglicht wurde diese Reise durch das Netzwerk von Chris Douridas und Mike Dixon. In insgesamt 23 Sessions traf sie auf Produzent:innen wie Sam Barsh,Stefan Skarbek, und Simon Tellier–alles namhafte Persönlichkeiten der US-Musikszene, die bereits mit Künstler:innen wie Amy Winehouse, Doja Cat, Kendrick Lamar, Anderson Paak, Miley Cyrus oder Charli XCX zusammengearbeitethaben. Für Julie wurde die Reise zu einem kreativen Schlüsselmoment,künstlerisch und persönlich. Viele der dort entstandenen Songs fließen in ihr kommendes Album ein.Anfang 2025 gründete Julie ein Trio mit ihrem Bruder und dem Drummer Felix Lothwesen, um die neuen Songs auch live umzusetzen. Gleichzeitig verstärkte sie die Zusammenarbeit mit dem Booker Wido von Wienskowski (RBK Fusion), der ihr bereits eine Tour mit dem Projekt „Vereinsheim“ sowie zahlreiche Support-Shows (Amilli, Donkey Kid, Blaudzun) verschaZt hat. Die größte Support -Show kam indes nicht über ihn, sondern über die Konzertagentur Wizard: So spielt Julie in der Kölner Philharmonie vor Jamie Cullum. Ein Auftritt, der so erfolgreich war, dass weitere Engagements in Dresden,Gelsenkirchen,München und zuletzt in Hamburg folgten.
DANIEL ORTA mischt mit seiner deutschsprachigen Version des NUJazz und Neo-Soul Kosmos die Karten der deutschen Musikszene neu. Kein Kitsch und keine Kompromisse, stattdessen ungeschönte, rastlos treibende Musik mit sozialkritischen Texten und der Liebe zum musikalischen Detail. Beeinflusst sind die komplexen Harmonien und das Narrativ von Jazz, Hip Hop und den neuen Sounds aus UK. ORTA schreckt nicht vor musikalischer Vielfalt zurück und ist die richtige Adresse für Musikliebhaber:innen, die sich gerne von Musik und Text überraschen lassen möchten.
Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
30.4.202620:0019:00