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FEB 2026

InfoTickets

Anke Lucks – trombone
Almut Schlichting
– Bariton sax
Christian Marien – drums

Dieses Berliner Trio trägt seinen Namen zu Recht. Wohl niemand wird bei ihrer Musik ein Auge zu tun, denn Anke Lucks, Almut Schlichting und Christian Marien sind die Miniatur-Ausgabe einer Brass Band.

Ihre kompakte Größe transzendieren sie mit einem rauen, überschäumenden Sound, den man von einem viel größeren Ensemble erwarten würde. Sie jonglieren mit wechselnden Rollen zwischen Rhythmus und Melodie und durchqueren so eine betörende Landschaft aus Free Jazz, Funk, Punkrock und New Orleans Brass Band. Gemeinsam öffnen sie ihre eigenen Stücke in alle Richtungen, angetrieben von einer Mischung aus improvisatorischem Schwung und bestens verzahnten Grooves.

"Was die Insomnia Brass Band auf die Bühne zaubert, ist hinreißend. Frappierend ist dabei die geradezu aufreizende Simplizität der Mittel - und wie wunderbar diese zu einer Musik von komplexer, ja virtuoser Anmutung führen, wenn man die musikalischen Bausteine derart variantenreich, perfekt koordiniert und gewitzt kombiniert. Kein Wunder, dass die Band den Deutschen Jazzpreis 2023 erhalten hat.“ (Süddeutsche Zeitung)

Jazzthetik schreibt zum Album „Road Works“ (2023): „Auch auf ihrem Zweitling besitzt die Insomnia Brass Band die tänzerische Kraft echter Brassbands, diese aggressive Energie und Funkiness – und das trotz der minimalistischen Triobesetzung. (...) In jedem Fall: ein Riesenspaß.“

Bei diesem Konzert stellt die Band ihr aktuelles Album „Crooked Alligator“ vor. Jazzpodium schwärmt: „Auch das augenzwinkernde Spiel mit musikalischen Formen, Klischees und Stilen, das zu ihrem Markenzeichen geworden ist, führen sie munter weiter: Kinderlieder, Tanzschulen-Rumba oder Dancefloor-Groove – nichts ist vor ihnen sicher.“ (Michael Bossong) In Kooperation mit der Jazz Initiative Frankfurt und Melodiva – flinta* music network

https://insomniabrassband.de

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
10.2.202620:0019:00
AK: 25€ / 20€ erm JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

vorbei

Paul Janoschka - piano
Benedikt Jäckle - tenor sax
Gabriel Rosenbach - trumpet
Bjarne Sitzmann - guitar
Nicholas Klöffer - bass
Micha Jesske - drums, composition

Hillary Step – Nur noch diese eine Stufe trennt dich vom Gipfel, der höchsten Erhebung der Erde. Dein Sauerstoff wird knapp und deine Beine taub. Du hast kaum noch Kraft und doch bleibst du dran und kämpfst dich hoch. Hier oben erwarten dich glücksgetränkte Momente, die alles andere vergessen lassen.

Smuk nimmt dich mit von "Hillary Step" bis "Gartenhaus" zu "Holz" nach "Harry Potter". Mit jeder Komposition erzählt es eine eigene Geschichte. Die farbenreiche Musik entwickelt sich im Zusammenspiel sanglicher Melodien und impressionistischer Harmonien. Dabei lässt sie auch Improvisationsteile einfließen, die vom Modern Jazz inspiriert sind. Getragen wird sie von einem rhythmischen Geflecht, das komplex daherkommt und gleichzeitig Hüften zum Schwingen – oder zumindest Köpfe zum Wippen – bewegt.

Virgin Jazz Face: Die Kompositionen Jesskes klingen ausgereift, Improvisationen fügen sich in farbenreiche Harmonien und verbinden sich mit schönen Melodien. Und der Bandleader selbst? Spielt sensibel, koloriert und schiebt gefühlvoll an. Jesske ist hier kein Haudrauf, sondern T eamplayer in einer überzeugenden Mannschaft. (Christoph Giese)

https://michajesske.bandcamp.com/album/smuk

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
19.2.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

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Soil - neuer Boden für den Noe-Soul presents: Mobilé

Mobilé steht für mitreißende Grooves, poetische Tiefe und einen urbanen Sound der gegenwärtiger kaum sein kann. Basierend auf Neo-Soul, Nu-Jazz und Break-Beats definieren die 5 jungen Musiker:innen eine neue Identität in der Musikszene. Eine Stimme voller melancholischer Tiefe und nicht zu bändigender Kraft. Instrumentalisten, die mit ihren künstlerischen Farben aufleuchten und vor virtuoser Risikobereitschaft nicht zurückschrecken. Mobilé transformiert jedes Konzert in eine tief resonierende Erfahrung. "Der Name ist Programm: Wie bei einem Mobilé bewegen sich ihre Kompositionen mal hierhin, mal dorthin, wirken dabei aber immer ausbalanciert. Alle Fünf leuchten im Gesamtklang mit den jeweils eigenen künstlerischen Farben immer wieder funkelnd auf.” - Konrad Bott, SWR

Laureen Mobo – Gesang
Leandro Hernández Waber – Keyboards
Matthias Nick
– Gitarre
Alexander Brennscheidt
– Bass
Jurij Espenschied
– Schlagzeug

https://www.instagram.com/moobiilee_/

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
26.2.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

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Carlotta Armbruster – trombone
Tim Hepburn – trombone
Lucas Leidinger – piano, synthesizer
Tabea Kind – double bass
Thomas Sauerborn – drums, vibraphone, composition

Mit MIRABELLE bringt der Schlagzeuger und Komponist Thomas Sauerborn fünf eigenständige Stimmen zusammen, die in der Begegnung ein unverwechselbares Klangkollektiv formen. Die besondere Besetzung mit zwei Posaunen prägt den Klang der Band maßgeblich. Die Nähe der Posaune zur menschlichen Stimme und die emotionalen Nuancen, die daraus erwachsen, geben der Musik eine berührende Tiefe.

Sauerborns Kompositionen sind explizit für dieses Ensemble geschrieben. Sie entspringen meist einer intuitiven Melodie, aus der sich ein harmonischer und rhythmischer Kontext entfaltet, in dem sich individuelle Strukturen zu einer dynamischen Ganzheit verweben. So entsteht eine Musik, die gleichermaßen Raum für erzählerischen Ausdruck wie für spielerische Freiheit eröffnet: ein Dialog zwischen Individualität und Kollektiv.

Sauerborn, NICA artist 2024, ist bekannt für seine Arbeit mit Bands wie Das Ende der Liebe (deren jüngstes Album PERSIST mit der chinesischen Performance-Künstlerin su dance110 2025 den Preis der deutschen Schallplattenkritik erhielt und deren Vorgängeralbum SCHNEE* vom Magazin GROOVE unter die Top 20 Alben 2022 gewählt wurde), dem pan-europäischen Improvisationskollektiv Mount Meander (u.a. auf Cleanfeed) oder dem Trio Pollon (nominiert für den Deutschen Jazzpreis 2023). Mit seinem Soloprojekt [zimbel] erforscht er seit 2015 die Klangwelten eines einzigen hängenden Beckens – eine radikale Verdichtung seiner Idee von „Metamusik“: der Verschmelzung einzelner Stimmen zu einem resonierenden Ganzen.

Das Quintett ist seine neueste Formation – ein offenes Geflecht aus Energie, Präzision und gemeinsamer Klangalchemie.

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
28.2.202620:0019:00
AK: 25€/20€ erm.JIF/10€ erm. Stud. Ermäßigung mit Nachweis.

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Kabuki - Beats & Sounds, Modular
Oli Rubow – Electro-Acoustic Dub-Drums
Oliver Leicht – Electronic Clarinet & Saxophone, Samples

Seit einigen Jahren findet der Salon temporär an verschiedenen Orten Frankfurts statt und garantiert immer elektronische improvisierte Musik für und aus dem Moment. Hybrid Stylez, Dub-Drums, Scratches, Electric Reeds und Samples von Kunst bis Pop – alles fließt! Mit meistens Rubow & Leicht als Herz der Klang & Beat-Erzeugung gibt es jedesmal unterschiedliche Gäste, die die musikalische Reise-Route mit-definieren – so heute im einzelnen:

Kabuki
Hinter der Maske steckt die Seele Das Herz von Kabuki schlägt für so scheinbar unterschiedliche musikalischen Genres wie Jungle, Jan oder Ambient. Seit über 20 Jahren decken seine Produktionen das komplette Spektrum der Beat-Wissenschaft ab, immer auf der Suche nach dem besonderen Gefühl.

Neben seinen eigenen Produktionen ist Kabuki aber auch hinter den Kulissen tätig, sei es durch die Programmierung von Synthesizern, der Erstellung von Sample Packs oder durch seine Rolle als Dozent für Klangsynthese am Abbey Road Institute. Immer auf der Suche nach neuen Texturen und Ausdrucksmöglichkeiten hat Kabuki die Welt der Modularen Synthesizer für sich entdeckt, und auf diesem Instrument eine ganz individuelle Stimme entwickelt; sowohl im Studio, als auch bei Auftritten auf Festivals wie dem Superbooth in Berlin oder dem Tokyo Festival of Modular oder bei Jams mit Jazz Musikern.

Gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten dBridge hat Kabuki das Projekt New Forms ins Leben gerufen, bei dem die beiden mit befreundeten Künstlern ins Studio gehen und dort innerhalb von wenigen Stunden einen Track produzieren. Dieser Prozess wird live gestreamed, und am gleichen Abend ist der so entstandene Track dann bei der gleichnamigen New Forms Clubnacht hören. Ein New Forms-Boiler Room sowie ein Vinyl-Release der Season One zeigen die gesamte Bandbreite dieses spannenden Projekts. Für die Season Two zogen die beiden nach Japan, wo mit lokalen Künstlern Genregrenzen ausgelotet wurden.

Kabukis neuestes Abenteuer sind großformatigen AV Installationen, die an den Randzonen von Klang, Licht und Bewegung operieren. Dies ist der Ort an dem sich seine Interessen für Musik, Kunst und Technologie endlich treffen können, und es geht hier nicht um Stil oder Ästhetik, sondern um das schwer fassbare Element das alles in Bewegung hält: die Seele.

Oli Rubow fühlte sich schon früh hingezogen zu groove bezogener DJ Culture, was dazu führte, wofür er heute beliebt und bekannt ist: Die begeisterte Verbindung von elektrifizierten Beats und Handgemachtem, Improvisiertem. So gelingt ihm ein ein Brückenschlag zwischen moderner Club-Kultur und etabliertem Musikhandwerk, unter anderem zu hören mit Bands und Dj´s wie Hattler, Fat Freddies Drop, Freundeskreis, Jazzanova, Turntablerocker ....

olirubow.de/

Oliver Leicht war bereits zu Schulband-Zeiten von Holzblas-Instrumenten und elektronischen Effekten fasziniert. Alles begann mit einem simplen Delay,... lay,...lay,... Kombiniert mit einem Interesse an einer Unmenge von verschiedenen musikalischen Stilistiken führte das zur Mitwirkung und Produktionen mit so unterschiedlichen Ensembles wie Peter Herbolzheimers Rhythm Combination & Brass, Bob Brookmeyers New Art Orchestra, Zabriskie Point, [re:jazz], Die fantastischen Vier und Ralf GUM ... um nur einige zu nennen. Und mündet heute in die von ihm mit-initiierte offene Konzert Reihe „Der Temporäre Elektronische Salon“ – improvisierte elektronische Musik zum Wohlfühlen, Tanzen, Zuhören, Zuschauen und Genießen --- alles fließt!

oliver-leicht.de

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
3.3.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

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Paul Janoschka // piano
Albin Ormegard // guitar
Daniel Nagel // bass
Genius Lee Wesley // drums
Albin Ormegard ist ein 25-jähriger Gitarrist und Komponist aus Schweden, der derzeit in Kopenhagen lebt. Er hat sich schon früh seiner Kunst verschrieben und seine Leidenschaft für Musik durch ein Studium am Royal College of Music in Stockholm und als erster skandinavischer Musiker überhaupt im Rahmen des renommierten Focusyear-Projekts am Jazzcampus in Basel weiterverfolgt.

Während er sich noch als Student als prominenter Musiker in verschiedenen Genres in der schwedischen und schweizerischen Szene etablierte, wurde er zu einem gefragten Begleitmusiker in der europäischen Szene und trat mit verschiedenen Gruppen in Norwegen, Dänemark, Estland, Kroatien, Frankreich, den Niederlanden, Portugal, Österreich, Deutschland und der Schweiz auf.

instagram.com/albinormegard/

https://albinormegard.com


Genius Lee Wesley stammt aus Oakland, Kalifornien, und wird seit seiner Jugend als begnadeter Jazz-Schlagzeuger gefeiert. Mit 23 Jahren hat er bereits mit Größen wie Dayna Stephens, Gerald Clayton, Joe Sanders, Immanuel Wilkins, Buster Williams und vielen anderen gespielt.

Genius' Auftritte sind bekannt für ihre komplexen Rhythmen und ihren dynamischen Ausdruck, was ihn zu einem gefragten Talent sowohl für Live-Auftritte als auch für Studioaufnahmen macht. Sein Engagement für die Verschmelzung traditioneller und zeitgenössischer Stile hat seine herausragende Stellung in der Schlagzeuger-Community gefestigt.

In den letzten Jahren hat Genius seinen Horizont erweitert, indem er durch Europa tourte und in Israel auftrat. Seine Begegnung mit dem renommierten Jazztrompeter Ambrose Akinmusire führte zu gemeinsamen Auftritten, die seine musikalische Reise weiter bereicherten.

Derzeit lebt er in Basel, Schweiz, wo er mit einem Vollstipendium seinen Master of Performance am Jazzcampus absolviert.

instagram.com/geniuslw

facebook.com/geniuslee.wesley/


Daniel Nagel wuchs im Süden Deutschlands auf und entdeckte dank seiner Mutter, einer Klavierlehrerin, schon früh seine Leidenschaft für Musik. 2022 zog er nach New York City, um am City College of New York seinen Master bei dem renommierten Bassisten David Wong zu absolvieren. Dort arbeitete er mit Künstlern wie Ray Gallon, Rodney Green und der Blue-Note-Legende George Braith zusammen und trat u. a. in der Carnegie Hall, im Dizzy’s Club und Ornithology Jazz Club auf.

Als Mitbegründer des deutschen Quintetts WELS veröffentlichte er das gleichnamige Debütalbum und ist zudem auf Aufnahmen mit dem Sam Newbould Quintet, Ilia Rayskin und der CvA Concert Big Band zu hören.

Konzerte führten ihn in renommierte Spielstätten wie dem Sunset Sunside (Paris), Bimhuis (Amsterdam), Vortex (London) und die Elbphilharmonie (Hamburg) sowie zu Festivals wie dem Panama Jazz Festival, Umbria Jazz und North Sea Jazz.

instagram.com/danielnagel_/

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
13.3.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm- Stud. Ermäßigung gegen Nachweis

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Das Duo BLAIR / HUBER besteht aus dem preisgekrönten Saxophonisten Darius Blair (23) und dem renommierten Gitarristen Niko Huber (25).

Kennengelernt haben sie sich bereits als Kinder, nachdem sie in das Hessische Staatsjugend-Jazzorchester und dessen berühmte Kicks and Sticks Big Band aufgenommen wurden. Blair war erst sechs Jahre alt, als ihn sein Vater, ein Soul- und Gospel-begeisterter Prediger, und eine LP von Grover Washington Jr. für das Saxophon begeisterten. Hubers Wahl des Instruments war hingegen wohl vorprogrammiert, da sein Vater Musiker war und als Gründer der angesehenen Nik Huber Guitars bekannt ist.

Nachdem sie gut ein Jahrzehnt lang in verschiedenen Formationen und mit ihren eigenen Projekten zusammengearbeitet hatten – Huber ist Frontmann der Alternative-Rock-Band Bird’s View, Blair ist Mitglied des unkonventionellen Discovery Collective und hat außerdem sein Darius Blair Quartett gegründet –, begannen sie zu Beginn der Pandemie als Duo aufzutreten. Im selben Jahr wurde Blair als jüngster Stipendiat des Frankfurter Jazz-Stipendiums ausgezeichnet, bevor sie zwei Jahre später den ersten Preis bei Future Sounds gewann.

Seitdem haben sie das Publikum in Clubs und Schlössern gleichermaßen verzaubert. Nach ihrem Vertrag mit LEITER werden sie ihrer Debüt-EP „IN A NEW ORDER“ ihr erstes Album folgen lassen, an dem sie derzeit arbeiten.

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
24.3.202620:0019:00
AK: 25€ / 20€ erm JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

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SOIL Vol.6 - hosted by Jona Heckmann // feat. Ki'Luanda

Einmal im Monat verwandelt sich der hervorragend klingende Konzertsaal der Bonifatiuskirche in einen Platz, wo sich Genregrenzen auflösen und gemeinsamer Puls entsteht. Zusammen mit Sängerin NI-KA und Pianist Jona Heckmann veranstaltet 'Die Fabrik' SOIL - eine Konzertreihe für alle, die mehr wollen als Schema F. Jede Ausgabe bringt neue Gastkünstler:innen mit und verknüpft ihre Einflüsse mit der Energie der aufstrebenden Frankfurter Szene.

Special guest an diesem Abend ist die Sängerin Ki’Luanda aus Nürnberg. Musikalische Vielfalt, eine unvergleichliche Ausstrahlung und ihre unglaubliche Energie machen Ki’Luanda zu einer der interessantesten Künstlerinnen Nürnbergs. Frisch aus dem Gostenhofer Großstadtdschungel erheben sich rhythmische Beats, die Herzen höher schlagen lassen. Jede Menge Soul trifft auf Funk und Jazz und eine Brise R’n’B.

Jona Heckmann ist Jazzpianist, Arrangeur und Komponist und u.a. Gründer des Urban Art Orchestra, einer Formation aus Rhythmusgruppe, Bläsersatz und Streichquartett.

https://www.instagram.com/kiluandamusic/?hl=de

Jona Heckmann, Jazzpianist, Arrangeur und Komponist, ist u.a. Gründer des Urban Art Orchestra – einer Formation aus Rhythmusgruppe, Bläsersatz und Streichquartett.

https://www.instagram.com/jonaheckmann/

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
26.3.202620:0019:00
AK: 22€ / 17€ erm. JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

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Contemporary Jazz | Mumble Jazz ist das Quartett des Kölner Saxofonisten und Bassklarinettisten Big Breeezy aka Victor Fox. Die Band spielt Stücke von ihrem aktuellen Album „Breeezy Mumble Jazz“, welches 2023 bei Boomslang Records erschienen ist. Die Musik des Quartetts enthält Einflüsse aus verschiedenen musikalischen Richtungen, wie z.B.: Ornette Coleman, Eric Dolphy, Anthony Braxton aber auch 3-6- Mafia oder Notorious BIG.

Robert Landfermann
, 1982 in Bonn geboren, gilt als einer der besten und innovativsten europäischen Jazz-Bassisten seiner Generation. In der europäischen Szene ist er bekannt als herausragender Improvisator, sowohl im traditionellen Jazzumfeld als auch in der experimentellen Avantgardeszene. In Kooperation mit der Jazzinitiative Frankfurt

Line up:
Big Breeezy
, sax, clar
Fabian Dudek, alto sax
Robert Landfermann, bass
Joshua Knauber, drums

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
31.3.202620:0019:00
AK: 25€ / 20€ erm JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis
Logo JazzInitiative

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Amit Friedman - tenor sax
Hila Kulik - piano
Thiago Duarte - bass
Marc Michel - drums
Der Saxofonist und Komponist Amit Friedman gehört zu den führenden Musikern der israelischen Jazzszene. Friedmans Musik ist in der Jazztradition verwurzelt und verbindet Elemente der Weltmusik und insbesondere der orientalischen Musik. In der Zusammenarbeit der Band entsteht eine frische Mischung aus klassischem Jazz-Soul, orientalischen Grooves und zeitgenössischen Vibes. Ihre Musik ist tief emotional und rhythmisch mitreißend und zieht das Publikum von der ersten Note an in ihren Bann.

Neben seiner Arbeit als Instrumentalist, Komponist und Arrangeur ist Friedman sehr aktiv als Pädagoge und arbeitet daran, den Jazz unter jungen Menschen voranzutreiben.

Konzertsaal Bonifatius UG, Holbeinstrasse 70
9.4.202620:0019:00
AK: 25€ / 20€ erm JIF / 10€ erm Stud. Ermässigungen gegen Nachweis

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