Impressionen

23. Oktober 2015Deniz Köseoglu & Max Clouth - Special Guest: Rafael Cortés

5. Oktober 2015Ivan Habernal Septett
Opener Band unser Jazz Jam Session am 5.10.2015

Pressestimmen

Frankfurter Allgemeine Zeitung
18.11.2016 von WOLFGANG SANDNER

Jazz, Lyrik und Schumann

Stephanie Wagners „Quinsch“ in der Fabrik

[...] Wagner ist eine versierte Komponistin und Arrangeurin, die viel Gespür für prägnante musikalische Charaktere entwickelt. Bei aller stilistischen Vielfalt besitzen ihre Stücke doch immer etwas sinnlich Fassbares, einen dramatischen Gestus, eine Art Klanggestalt, und sei es durch einen typischen karibischen Rhythmus wie in „Salsa Torcida“, durch Anspielungen auf bekannte Jazzkompositionen wie in „All That Blues“ und „McCoy“ oder klangmalerische Assoziationen wie in „White Landscape“. Gelegentlich bedient sie sich auch bei Romantikern wie Schumann und fächert die melodischen Motive des ersten „Kinderszenen“- Stücks „Von fremden Ländern und Menschen“ jazzmusikalisch auf. [...]

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Frankfurter Allgemeine Zeitung
15.10.2016 von NORBERT KRAMPF

Eine Herzensangelegenheit Die Band Wespennest verblüfft in der Fabrik in Frankfurt

Ein Jazz-Ensemble mit zehn Musikern in einem kleinen Club zu sehen ist ein seltener Glücksfall. Erst recht, wenn es sich um eine junge Band wie Wespennest handelt, die in ungewöhnlicher Konstellation eigenwilliges Repertoire entwickelt. Abseits von Festivals ist die Publikumsresonanz auf solche Programme ähnlich unkalkulierbar wie das Wetter im April, zumindest im Rhein-Main- Gebiet. [...]

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Gießener Zeitung
10.10.2016 von MATTHIAS KAMMERER

Tolles 1.Jazz-Festival in der Fabrik Frankfurt!

Tolles 1.Jazz-Festival in der Fabrik Frankfurt. Dank gilt Prof. Rainer Erd - Klaus Metz und ihrer Crew und den tollen Musikern! Wir freuen uns auf das 2. Jazz-Festival 2017!

Frankfurter Rundschau
8.10.2016 von STEFAN MICHALZIK

An fernöstlichen Quellen Izabella Effenbert eröffnet ein kleines Jazzfestival in der „Fabrik“

Ende Oktober steht immer das „große“ Deutsche Jazzfestival in Frankfurt an, nun gibt es Anfang des Monats ein „kleines“ in der Fabrik im Stadtteil Sachsenhausen; das Programm für die drei Abende ist recht ansehnlich besetzt, von Jungen Jazzwelteroberern bis zu namhaften Altmeistern. Überhaupt hat sich dieser städtische Dornröschenwinkel mit dem Gewölbekeller, angestoßen durch einen Wechsel in der Leitung, in jüngerer Zeit zu einem regen Ort vor allem für den Jazz wie auch für bunt Gesprenkeltes entwickelt. Erfreulich. Das Trio um die in Nürnberg lebende polnische Vibraphonistin Izabella Effenberg hat zur Eröffnung des Festivals [...]

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Frankfurter Neue Presse
8.10.2016 von ALEXANDRA FLIETH

Diese 17-Jährige stellt in Frankfurt schon ihre Kunst aus

Mit Eigeninitiative hat Daria Schelp ihre erste Einzelausstellung auf die Beine gestellt. Im Gewölbekeller des Kulturzentrums „Die Fabrik“ hängen ihre Bilder, die in Aquarell und Mischtechnik gemalt sind. „Fantasie“ lautet der Titel der Schau. Sich künstlerisch auszuprobieren ist ihr wichtig. „Die Malerei“, sagt die 17-jährige Schülerin, „begleitet mich schon seit meiner Kindheit.“ [...]

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Frankfurter Neue Presse
5.10.2016

Kulturzentrum Sachsenhausen "Die Fabrik" mit erstem Jazz-Festival

Die Fabrik in Sachsenhausen will sich neu aufstellen, mehr Veranstaltungen auf die Beine stellen, mehr Menschen in das 1883 errichtete, unter Denkmalschutz stehende Gebäude am Mittleren Hasenpfad locken. Der erste Schritt steht nun kurz bevor: ein Jazz-Festival, drei Tage lang, von Programmbeirat und Kurator Klaus Metz organisiert, mit acht Konzerten. Und: „Mit echten großen Stars“, wie der künstlerische Leiter des Kulturzentrums Rainer Erd schon vor Monaten versprach. Morgen geht es los. [...]

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Frankfurter Rundschau
22.8.2016 von JOHANNES VETTER

Teure Pläne

SACHSENHAUSEN Die Fabrik will die oberen Stockwerke für Kulturveranstaltungen öffnen

Ein Standort industrieller Produktion ist die Fabrik am Mittleren Hasenpfad in Sachsenhausen schon seit einem halben Jahrhundert nicht mehr. Und noch immer haben die oberen Stockwerke des historischen Gebäudes keinen neuen Nutzungszweck. Das will die Peter-Paul-und-Emmy-Wagner-Heinz-Stiftung, der das Gebäude gehört, ändern. Beim Kulturfest der Stiftung konnten Besucher am Sonntag die alte Fabrik besichtigen – und sich über die Pläne informieren.

Mehr als hundert Menschen waren in den Biergarten vor der Fabrik gekommen. Neben Führungen durch das historische Gebäude gab es ein vielseitiges Bühnenprogramm – ein Querschnitt des kulturellen Angebots, das die Stiftung seit Jahren im Keller des Gebäudes anbietet, mit Jazz, Theater, Poetry Slam und Weltmusik. Die Fabrik stärker ins Bewusstsein der Menschen zu rücken, das sei ein Ziel des Kulturfestes, betonte Klaus Metz, der dem Programmbeirat der Stiftung angehört.

In den bisher ungenutzten Etagen soll ein Saal für 200 Menschen entstehen

Etwa 150 Veranstaltungen gibt es jährlich in der Fabrik. Allerdings seien für das Kellergewölbe maximal 100 Besucher zugelassen, sagt Metz. Ziel der Stiftung sei es, in den bisher ungenutzten Etagen einen Saal für rund 200 Menschen zu schaffen. „Spätestens im Jahr 2020 soll der Umbau abgeschlossen sein“, sagt Metz. [...]

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Frankfurter Allgemeine Zeitung
16.8.2016 von STEFAN TOEPFER

25 000 Besucher nutzen Tage der Industriekultur

Das Kulturwerk „Die Fabrik“ in Sachsenhausen, eine frühere Öl-Fabrik, setzte gestern mit Musik und Führungen den Schlusspunkt unter mehr als 400 Veranstaltungen der diesjährigen Tage der Industriekultur Rhein-Main, die in Frankfurt und der Region stattfanden. Rund 25 000 Besucher hat die Gesellschaft Kulturregion Frankfurt/Rhein-Main gezählt, die die Veranstaltungsreihe wieder organisiert hat. Besonders gefragt waren Werksführungen, etwa bei Infraserv im Industriepark Höchst oder bei Merck in Darmstadt. Projektleiter Salvatore Granatella kündigte angesichts der „großen Nachfrage“ an, das Programm im nächsten Jahr weiter zu vergrößern. Die Tage der Industriekultur gibt es seit 2003. In der Kulturregion Frankfurt/Rhein-Main sind 45 Städte, Kreise und der Regionalverband zusammengeschlossen.

Frankfurter Neue Presse
18.5.2016 von CHRISTIAN MAYER

Von Tropenfieber und Tigern

Selbst geschriebene Texte, selbst komponierte Lieder: Das bekamen Besucher beim Auftakt der Veranstaltungsreihe „Bühnentrieb“ in der Fabrik.

Sachsenhausen. Zehn Jahre ist es jetzt schon her, dass Annina Schubert, Franziska Fink und weitere Kommilitonen den Verein „Literaturbetrieb“ gründeten. Damals studierten die beiden Frauen Germanistik, fanden sich zusammen, um mit verschiedenen Veranstaltungen in der Gesellschaft das Interesse an der Literatur zu fördern. Da gibt es etwas die Literaturspaziergänge oder „Lyrik à la carte“, wo das Publikum sich seinen Lesestoff selbst „bestellt“. Die Reihe „Bühnentrieb“, eine offene Bühne für Literatur, Musik oder Film, wo sich Talente vor Publikum ausprobieren, musste allerdings vor vier Jahren eingestellt werden, weil der Verein keine geeignete Örtlichkeit mehr hatte. Das Problem konnte jetzt behoben werden. Ein neues Zuhause wurde im Kulturzentrum „Die Fabrik“ gefunden.

Wiederholungstäter
„Ich hatte einen meiner ersten Auftritte bei der Reihe ,Bühnentrieb‘“, erinnert sich der irische Musiker Sean [...]

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Frankfurter Allgemeine Zeitung
14.5.2016 von NORBERT KRAMPF

Klang gewordene Geschichten

Ist auch für Rock-Hörer attraktiv: Das Johannes Bigge Trio zeigt Profil in der Fabrik Sachsenhausen

Junge Jazzpianisten müssen sich heutzutage etwas einfallen lassen, um aus der wachsenden Konkurrenz herauszuragen. Eine gute Ausbildung allein garantiert keinen Erfolg, zumal die Hochschulen für ständigen Zuwachs in der Szene sorgen. Vielfältig ist das internationale Angebot an Trios mit Klavier, Bass und Schlagzeug, auch stilistisch. Die einen folgen der amerikanischen Traditionslinie und landen beim legendären Querdenker Thelonious Monk als Inspirationsquelle. Andere orientieren sich am virtuosen Hochglanz-Jazz eines Brad Mehldau oder kommen, wie Johannes Bigge, von der Klassik über europäischen Progressive Rock zum eigenen Stil.
Alle Kompositionen auf "Pegasus", dem Ende Februar erschienenen Album des Trios mit Athina Kontou am Bass und Moritz Baumgärtner am Schlagzeug, stammen von Bigge selbst. Im Live-Repertoire, das nun in der Frankfurter Fabrik Sachsenhausen zu hören war, finden sich darüber hinaus schon drei neue Nummern [...]

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